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Geris Ländlertipp

Unser Moderator Geri Kühne präsentiert wöchentlich nebst seiner Radiosendung "zu Besuch bei...", welche sporadisch moderiert wird, hier auch eine Kolumne mit spannenden Geschichten, Hinweisen auf spezielle Veranstaltungen, Informativem aus der Volksmusik-Szene -

kurzum "Geris Ländlertipp".

Die Sendungen können auch als Podcast abonniert werden, entweder direkt über iTunes oder via folgenden Link:
http://www.radiotell.ch/podcasts/geris-laendlertipp_xml.asp



Sendezeiten
Mittwoch ab 19:30 Uhr (Erstausstrahlung)
Donnerstag ab 13:30 Uhr
Freitag ab 10:30 Uhr
Samstag ab 03:30 Uhr
Auf immer und ewig
Rund 26 000 Personen haben während zwei Saisons das Jodelmusical «Stille Zärtlichkeiten» gesehen. Die «Weltpremiere» eines Musicals, in dem zur Inszenierung auf der Bühne vorwiegend choreographisch getanzt, aber ausschliesslich nur gejodelt wird, hat die Herzen des Publikums berührt und eingeschlagen.
Beitrag vom:  12.12.2018 

Gölä machts und Trauffer tuts
«Dä Gölä machts. Und dä Trauffer tuets: Sie jodlet». Dieser Ansage der Moderatorin zu einem Beitrag im Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 folgt ihre rethorische Frage ans Publikum, warum dann Jugendliche folglich nicht ebenfalls Jodeln sollten. An der Hochschule Luzern können sich Studierende seit Herbst mit Jodeln im Hauptfach auseinander setzen. Unterrichtet wird das neue Angebot von der Jodlerin Nadja Räss. Erstmals hatten die Medien letzte Woche Gelegenheit, bei einer Probe hinter die Kulissen zu blicken.
Beitrag vom:  05.12.2018 

Der tiefe Fall der Maja Brunner
Sie sind hier bei Geris Ländlertipp. Keinesfalls also in die Zeilen eines aufdeckenden, enthüllenden, nachforschenden Investigativ-Journalisten geraten. Und wer beim ersten Blick auf den Titel in dessen Folge jetzt die Skandal-Story erwartet und so richtig giggerig darauf ist, recherchierte Details zu erfahren, ist zwar mittendrin im Fall, gewissermassen aber einer Finte aufgesessen.
Beitrag vom:  28.11.2018 

Rässä Chäs mit Nadja Räss
Nie sonst im Verlaufe des Jahres ist die Anzahl von Konzerten so hoch wie im Spätherbst und Advent. Klassische Orchester, Blasmusikvereine und Chöre aller Gattungen in der ganzen Schweiz nutzen die Zeit, wo es wieder dunkler wird, um vor ihr Publikum zu treten. Für die Protagonisten selber, aber auch für die Konzertbesucher ist die Live-Erfahrung immer wieder eine faszinierende Attraktion.
Beitrag vom:  21.11.2018 

Ländler im Wurlitzer Sound
Früher standen sie fast in jedem Restaurant, die Musikautomaten mit Namen «Wurlitzer». Gefüllt mit vielen Single-Schallplatten und damit Hunderte von Musiktiteln zur Auswahl. Via Münzeinwurf konnten die Gäste sowohl ihre Lieblingsmusik als auch ihre Lieblingstitel wählen.
Beitrag vom:  14.11.2018 

Jodeln will gelernt sein
An der Hochschule Luzern haben im Herbst ein paar Studentinnen ihr Bachelorstudium begonnen. Hauptfach Jodel! Aller Augen und Ohren sind somit auf die Studierenden und ihre Dozentin Nadja Räss gerichtet. Sie leitet neu auch den Studiengang Volksmusik an der Hochschule Luzern.
Beitrag vom:  07.11.2018 

Vom Roggenloch zum Windstock
Es gibt in der Schweiz etwa zehn Restaurants, in die während des ganzen Jahres wöchentlich Ländlerformationen engagiert werden: Der «Hausi-Straub-Keller» in Biel, der «Örgelikeller»in Burgdorf, das Restaurant «Bänklialp» in Engelberg oder, als weiteres und herausragendes Beispiel, seit bald 60 Jahren das «Biberegg» in Rothenthurm.
Beitrag vom:  31.10.2018 

Aller guten Dinge sind drei
Die Idee der Konzertreihe «BergMusik» entstand im Frühjahr 2007. Schon zuvor organisierte die mit dem Obwaldner Gottfried Burch verheiratete ukrainische Pianistin und Organistin Maryna Petrychenko Konzerte mit verschiedenen Schweizer Volksmusikanten: Marcel Oetiker, Fredy Reichmuth, Mathias Knobel, Jolanda und Franz Schmidig, Heinz della Torre, Edy Wallimann, Ruedi Renggli, Vreni Stadelmann oder Franziska Wigger waren über die Jahre hinweg neben anderen die musikalischen Partner der in Wilen bei Sarnen lebenden diplomierten Musikpädagogin und promovierten Musikwissenschaftlerin.
Beitrag vom:  24.10.2018 

Back to land
Ob über diese Reise in Geris Ländlertipp was zu lesen sei, fragte mich auf der Heimfahrt von Amsterdam zurück in die Schweiz im Car mein Sitznachbar vorne rechts. Die vielen Erlebnisse und Eindrücke der Folkorekreuzfahrt mit Delphi-Reisen auf der MS Columbus in die Fijorde nach Südnorwegen und London zurück auf den Kontinent liessen in der Nacht vom letzten Samstag auf Sonntag allerdings noch keinen gereiften Entscheid zu.
Beitrag vom:  17.10.2018 

Unser Oskar...
Weil ja alles erst gut ist, erst Aufmerksamkeit findet, wenn es aus den USA zu uns rüber schwappt, ist mir in den Sinn gekommen, dass...
Beitrag vom:  10.10.2018 

Ringsum an Steiner Chilbi
Seit Jahrzehnten geht es an der Steiner Chilbi ringsum. Sowohl in den Restaurants, wo die lüpfigen, kugelrunden Ländlerformationen aufspielen, als auch draussen, wo sich das Karussell um seine eigene Achse dreht. Auf diesem Rundum wechseln und verändern sich die Positionen der mitfahrenden Kinder ständig. Das wird auch über das bevorstehende Wochenende nicht anders sein.
Beitrag vom:  03.10.2018 

Jetzt zaubern sie wieder
Die Erfolgsstory geht weiter. Schon zum 12. Mal wird vom 23. November bis zum 23. Dezember 2018 im geheizten Zelt am See in Lachen weihnächtliche und musikalische Unterhaltung geboten. Das Zelt ist nicht ein Festzelt mit den herkömmlichen, langen Tischreihen. Das Zelt ist ein Zirkus-Zelt. Mit einer Bühne vis à vis vom Eingang. Zu ihr gelangt man durch die Arena. In ihr, und rund um die Bühne, sind Tische mit Einzelstühlen platziert. Das Zelt ist liebevoll-weihnächtlich dekoriert, vermittelt in der Adventszeit eine ausgeprägt vorweihnächtliche Stimmung. Einfach zauberhaft.
Beitrag vom:  26.09.2018 

Altmeister feiern
Zugegeben: Dass der bekannte Bündner Ländlermusikant Carlo Simonelli am kommenden Samstag seinen 80. Geburtstag feiern kann, wäre mir verborgen geblieben, hätten nicht einschlägige Medien an dieses Ereignis erinnert. «Schweizer Volksmusik», die Zeitung des gleichnamigen Verbandes (VSV), widmete dem immer noch äusserst aktiven Mitglied der Engadiner Ländlerfründa einen Artikel, bei «Land&Musig» reichte es neben einer Reportage gleich auch noch mit Bild auf die Frontseite, und in «Alpenrosen» figuriert der Jubilar ebenso wie weitere in der von diesem Magazin geführten Liste «Folkloregeburtstage».
Beitrag vom:  19.09.2018 

Ein Fest für Arno Jehli
Arno Jehli ist der 40. Träger des «Goldener Violinschlüssel». Nach «Grossmufti» Hans Fischer im 1983, Domenic Janett 1991 und Hans Niederdorfer im 1997 der vierte Bündner, dem diese Ehre zufällt. Vor Arno Jehli, für Volksmusikfreunde insbesondere als prägnantes Mitglied der Kapelle Oberalp ein Begriff, erhielten 39 Persönlichkeiten die auch als «Oscar der Volksmusik» genannte, in der Schweiz höchste Auszeichnung dieser Art. Und dies für ihr jahreslanges Engagement im Dienste der klingenden Folklore in den Bereichen Ländlermusik, Jodel- oder Chorgesang und Blasmusik.
Beitrag vom:  12.09.2018 

Rigi nicht weg blasen
«Volksmusik vom Feinsten» kündet Weggis jeweils zu seinem Heirassa-Festival an, das nächstes Jahr vom Donnerstag, 30. Mai (Auffahrt) bis Sonntag, 2. Juli bereits zum 15. Mal stattfindet. Der Anlass ist in erster Linie eine Hommage an die Ländlermusik im Innerschweizer Musikstil, wie ihn die Kapelle Heirassa um Mitbegründer Alois Schilliger einst gespielt und gepflegt hatte.
Beitrag vom:  05.09.2018 

20 Jahre Hujässler
Hujässler erkennen schon nach den ersten Takten sicher alle jene sofort, die sich mit Ländlermusik befassen. Markus Flückiger und Dani Häusler (beide Schwyz) brachen Ende der 90er Jahre mit der Formation «Pareglish» einst zu neuen Ufern auf. Gleichzeitig spürten sie aber auch den Wunsch, gemeinsam traditionelle, urchige Ländlermusik zu machen, aus der sie hervorgingen.
Beitrag vom:  29.08.2018 

Ä Stobä voll Goofä
Der 1939 geborene Toggenburger Ernst Müller war von 1962 bis 2004 auf der Liegenschaft «Frohwies» in Bächli-Hemberg nicht nur Land- und Gastwirt, sondern auch Musikant und Komponist. Als guter Handörgeler gründete er im selben Jahr zusammen mit dem noch sehr jungen Willi Valotti (1949) die legendäre Kapelle Echo vom Hemberg.
Beitrag vom:  22.08.2018 

Respekt vor Tradition
Am nächsten Samstag wird das Tonhalle Orchester Zürich (TOZ), eines der besten Sinfonieorchester Europas, die 6. Auflage der «Stubete am See» in Zürich eröffnen. Das seit 2008 alle zwei Jahre stattfindende Festival für so genannte «Neue Volksmusik» findet dieses Jahr wegen Umbau der Tonhalle Zürich in der Tonhalle Maag in Zürich West statt.
Beitrag vom:  15.08.2018 

Stubete am See(nsationell)
Von der Volksmusik-Seite und -Szene her betrachtet, gibt es für das Erreichen und Zustandekommen folgenden Ereignisses eigentlich nur einen Begriff: Sensationell!
Beitrag vom:  08.08.2018 

Öberhöckler-Losi Appenzell
Am vergangenen Samstag wurde auf dem Stoos vor Alphütten, in Alpbeizli, in Restaurants, auf Terrassen vor Hotels, auf Plätzen unter schützenden Sonnenschirmen der Ländlermusik zugehört. Am 1. August bieten unzählige Veranstalter in andern Lokalen oder auf heimeligen Dorfplätzen die Möglichkeit, Volksmusik zu hören. Mundart: «Losä»! Die aufgeführten Orte sind also eine Art «Losi».
Beitrag vom:  01.08.2018 

Stoos-Fahrt zur Geisterstund
So das Wetter mitspielt, werden wie immer an Wochenendtagen, Winter und Sommer, auch am nächsten Samstag sehr viele Menschen auf den Stoos ob Schwyz reisen. Dieses autofreie Hochplateau in der Zentralschweiz auf 1350 m.ü.M. ist bekannterweise ein Eldorado für Wanderer und Berggänger jeder Kategorie.
Beitrag vom:  25.07.2018 

Hagenbutten und Zwetschgen
Holdrio!!! Der Begriff ist ein Ausruf und der Ausdruck von Freude. Ähnlich wie Heirassa. Holdrio heisst auch eine Komposition des legendären Akkordeonisten Walter Grob (1928 - 2014). Eine gehörfällige Melodie, welche die junge und inzwischen sehr erfolgreiche Appenzeller Kapelle gleichen Namens, aber mit zwei oo, in der SRF Potzmutzig-Sendung vom Samstag, 27. Juni 2015 interpretierte. Der lüpfige Beitrag kann auf Youtube unter dem Terminus «Kapelle Holdrioo mit Holdrio» noch heute nachgehört werden. Testen bitte.
Beitrag vom:  18.07.2018 

Hudeli Musig und Hudigäggeler
Die heutige Innerschweizer Ländlermusik, eher virtuose Ländlermusik, gespielt von einer Kapelle mit Bläser, Akkordeon, Klavier und Bass, oder zwei Akkordeons (und/oder Schwyzerörgeli) mit selbiger Begleitung, allenfalls sogar nur mit Bass, soll ihren Geburtsplatz in Einsiedeln haben. Dies sei der Ländlerkapelle Fuchs zu verdanken, die auch «Hudeli-Musig» genannt wurde.
Beitrag vom:  11.07.2018 

Potzmusig Sommerplausch
Mit einer Sechser-Serie soll es auf SRF 1 auch dieses Jahr sommerlich urchig zu und her gehen. Nicolas Senn präsentiert die neue Sommerserie an sechs Samstagen im Juli und August. Er empfängt Volksmusikantinnen und Musikanten aus dem ganzen Land, wobei dann durchaus mal Musikerinnen aus der Zentralschweiz auf Appenzeller und Bündner oder Toggenburger auf Berner treffen.
Beitrag vom:  04.07.2018 

Im Stoss uf em Stoos ob Schwyz
Zugegeben, das eine hat mit dem andern grundsätzlich nichts zu tun. Der Versuch, Begriffe miteinander in Verbindung zu bringen, lässt uns aber immer wieder mal schmunzeln. Nehmen wir Stoos im Kanton Schwyz, das autofreie Dorf auf 1305 m.ü.M. mit 150 Einwohnern und 2200 Gästebetten. Stoos wird oft der Stoos genannt, ist aber nicht zu verwechseln mit dem Stoss, dem Übergang auf 943 m.ü.M von Appenzell ins sanktgallische Rheintal. Der Stoss ist kein Dorf, sondern ein Pass.
Beitrag vom:  27.06.2018 

R wie Rigi und Roggenloch
Die Rigi, Kulm mit 1797 m ü.M. Sie wird die Königin der Berge genannt. Mit atemberaubenden Blick rundum. Aber auch mit einem ausgedehnten rundum Wander-Angebot. Dazu gesellen sich vielseitige Unterhaltungs- und Verpflegungsempfehlungen mit der Gelegenheit, sich auf dem weitläufigen Berg kürzer oder länger aufzuhalten. Die Palette reicht von der einfachen Alphütte bis hin zu komfortablen Luxushotels.
Beitrag vom:  20.06.2018 

Horch was kommt von draussen her
Emotional am stärksten bewegt hat am vergangenen Wochenende am Heirassa Festival in Weggis wohl «Ländler in Classic» (Toggenburger Orchester unter der Leitung von Ernst Hüberli und Carlo Brunners Superländerkapelle), wo die Kombination Kapelle-Streichorchester tatsächlich die Gefühle der Zuhörer streichelte, bis die Haare zu Berge standen.
Beitrag vom:  13.06.2018 

Heirassa im Kalten Krieg
Morgen Donnerstagnachmittag um 15 Uhr beginnt in Weggis das 14. Heirassa Festival. Der neuen Formation «Ländlerkarussell» mit den Akkordeonisten Urs Meier und Remo Gwerder, dem Klavierspieler Schöff Röösli und dem Bassisten Philipp Mettler fällt im Pavillon am See die Ehre zu, den in einschlägigen Kreisen einfach «z Heirassa» genannten Anlass zu eröffnen. Nach ihnen werden ab 18.30 Uhr die Gupfbuebe ein Konzert geben, erstmals und damit neu - am Abend im Pavillon.
Beitrag vom:  06.06.2018 

Zürich wie Weggis und Appenzell
Schon zum 31. Mal findet am kommenden Sonntagnachmittag in Zürich der Zürcher Ländlersunntig (Läsu) statt. In elf Lokalen führen elf Musikformationen von 14 bis 18 Uhr volkstümliche Musik in verschiedenen Stilrichtungen auf. Am Ende des Tages versammeln sich alle zur Schlussstubete im «Falcone» in Wiedikon.
Beitrag vom:  30.05.2018 

Aquerdeon-Altfrench-Allgäu
Vor Pfingsten ging das Volksmusikfestival in Altdorf über die Bühne, am nächsten Wochenende steht Heiden an, dann folgt das «Heirassa» in Weggis. Nachdem der Anlass im Ausserrhodischen hoch über dem Bodensee in dieser Kolumne bereits vorgestellt wurde («Heiden, auch ein Tanzfest» vom 9. Mai), ist es höchste Zeit, das viertägige Festival in Weggis in Erinnerung zu rufen. Es beginnt in genau 15 Tagen, und dauert vom 7. bis zum 10. Juni.
Beitrag vom:  23.05.2018 

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