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Geris Ländlertipp

Unser Moderator Geri Kühne präsentiert wöchentlich nebst seiner Radiosendung "zu Besuch bei...", welche sporadisch moderiert wird, hier auch eine Kolumne mit spannenden Geschichten, Hinweisen auf spezielle Veranstaltungen, Informativem aus der Volksmusik-Szene -

kurzum "Geris Ländlertipp".

Die Sendungen können auch als Podcast abonniert werden, entweder direkt über iTunes oder via folgenden Link:
http://www.radiotell.ch/podcasts/geris-laendlertipp_xml.asp



Sendezeiten
Mittwoch ab 19:30 Uhr (Erstausstrahlung)
Donnerstag ab 13:30 Uhr
Freitag ab 10:30 Uhr
Samstag ab 03:30 Uhr
Mitten durch den Urwald
Noch in der ersten Juni-Woche zirkulierten in den Social Media Bilder der Alpwirtschaft «Roggenloch» am Pragelpass hoch über der Gemeinde Muotathal. Dieses «Roggenloch» liegt auf 1525 Meter über Meer. Mehr (Jahreszeit) oder weniger (Höhe) überraschend die Aussage der Bilder: Noch fast einen halben Meter hoch liegt der Schnee auf Alpweide, Dach und Terrassenboden...
Beitrag vom:  19.06.2019 

Ingenbohl-Brunnen im Fokus
Kantonalsektionen aufgeteilt. Einzelne Kantone bilden analog der Schwinger und Jodler Regionen. Diese sind als solche mehr oder weniger aktiv, aber sicher im Zentralvorstand vertreten. Als Region eine führende Rolle nimmt seit Jahrzehnten die Zentralschweiz (ZS) ein. Die 3500 Mitglieder zählende Sektion ZS organisiert beispielsweise jedes Jahr einen Ländlerabig abwechselnd in einem ihrer Kantone (UR, SZ, NW/OW, ZG, LU, TI).
Beitrag vom:  12.06.2019 

Von Lauerz bis Ludiano
Hochachtung nach allen Seiten für das 15. Heirassa-Festival, das am Sonntagabend nach vier Tagen in Weggis zu Ende ging. Manche spüren wohl noch immer den Heirassa-Blues.
Beitrag vom:  05.06.2019 

Vo überall uf Weggis zue
Ab Donnerstag steht Weggis für vier Tage im Mittelpunkt des Heirassa-Festivals. Es ist das 15. in der Reihe. Eine Erfolgsgeschichte, die als Summe vieler richtigen Entscheide eines zwar kleinen, aber höchst motivierten, volkstümlich orientierten Organisationskomitees, sowie einem qualitativ hochstehenden Musikprogramms immer wieder neu geschrieben wird. Das Ereignis mutiert von Jahr zu Jahr zum Bestseller. 600 Formationen haben in den vergangenen 14 Jahren am inzwischen von der Szene einfach «Heirassa» genannten Anlass gespielt. Einige schon mehrmals.
Beitrag vom:  29.05.2019 

Hau den Lukas
Hei..., das tönt ja wie... siehe Titel. Die bevorstehenden Musikfestivals in Heiden vom 24. bis 26. Mai und eine Woche später (30.5.-2.6.) das «Heirassa» in Weggis animieren mich, in der heutigen Kolumne was zu diesen zu schreiben. «Hei... wie Heiden und Heirassa», könnte der Titel lauten. Oder gekürzt: «Hei den Rassa». Und eben diese letztere Version klingt wie...siehe Titel.
Beitrag vom:  22.05.2019 

13 Mio für die Volksmusik
Wohl alle Länder und alle Völker haben ihre eigene typische Volksmusik. Sie geniesst mehr oder weniger Wertschätzung. Weil es sich bei der Volksmusik um so genannte Laienmusik handelt und sich Laienmusik von der professionellen Kunstmusik abgrenzt, erfährt sie weniger finanzielle Unterstützung als Musik, die der Hochkultur zugeordnet ist. Schon gar nicht durch den Staat.
Beitrag vom:  15.05.2019 

Ehre - wem Ehre
Weltweit unzählige Komponisten, Sänger und Instrumentalisten haben ihrer Mutter eine Melodie gewidmet, ihre Mutter besungen, ihrer Mutter mit Musik gedankt, sie in Erinnerung mit einem Werk geehrt. Für andere ist der Muttertag bedeutungslos geworden, weil Mutter längst gestorben ist. Das muss man akzeptieren. Stammtischdiskussionen betreffend Einführung eines analogen Vatertages, oder gar die Forderung eines Elterntages sind überflüssig. Wer - und aus welchen Gründen auch immer - hingegen ein ambivalentes Verhältnis zum Muttertag hat, kann dem Ereignis vielleicht mit der Frau an seiner Seite Sympathie entgegen bringen. Mit der Vorstellung nämlich, dass diese Frau vielleicht die Mutter der eigenen Kinder sein könnte.
Beitrag vom:  08.05.2019 

Apropos Tanzkapellen...
Wir sassen in der ersten Reihe. Haben das unplugged-Konzert akkustisch recht privilegiert, aus unserer Position aber auch visuell in vollen Zügen genossen. Da präsentieren sich Musiker auch in ganz speziellem Outfit. Etwa der Bläser Sepp Wipfli am linken Flügel. Vom Saal her gesehen. Oder rechts der Meister persönlich. Bekanntermassen - und darum vertraut - mit Pagenschnitt, schwarzem Zylinderhut, weissem Hemd und roten Hosenträgern: Ueli Mooser, die Galionsfigur des musizierenden Ensembles und kreativer Kopf der Schweizer Volksmusik.
Beitrag vom:  01.05.2019 

30 Jahre Windstock-Gig
Erfreulicherweise darf an dieser Stelle nach «E Rose fürs d della Torres» vom Restaurant «Rose» in Kerns OW, respektive «Stierlis im Ochsen» in Ernetschwil SG gleich nochmals tüchtigen Wirtsleuten zu einem Jubiläum gratuliert werden. Doch zuerst dies: Natürlich feiern in der ganzen Schweiz immer wieder angeschriebene Gasthäuser respektive deren Betreiber, die oft auch Besitzer sind, hohe Wirte-Jubiläen.
Beitrag vom:  24.04.2019 

Willis letzter Streich
Das 15. Heirassa Festival (HF) in Weggis vom 30. Mai bis 2. Juni ist sowohl eine Jubiläumsausgabe als auch eine Ehrerweisung an Willi Valotti, seines Zeichens Mitglied im Organisationskomitee und zusammen mit Carlo Brunner von Beginn an für das Musikprogramm verantwortlich. Der Toggenburger Musiker, Komponist und Akkordeonist, feiert dieses Jahr seinen 70. Geburtstag.
Beitrag vom:  17.04.2019 

Bei Stierlis im Ochsen
Eben erst war hier die Schreibe vom 60Jahr-Wirte-Jubiläum der della Torres von der «Rose» in Kerns OW. Ende März durften auch Annemarie und Leo Stierli vom «Ochsen» in Ernetschwil SG ob Uznach 50 Jahre feiern, welche die Familie Stierli auf dem «Ochsen» wirten. Seit 1984 wurden jeden Dienstagabend namhafte Ländlerformationen engagiert. Später entstand daraus eine Stubete. Die Ländlerkonzerte transferierten Stierlis auf die Sonntage. Die SRF Live Sendung Zooge-n-am-Booge mit Redaktorin Renate Anderegg und Moderatorin Christine Gertschen wird darum am kommenden Freitagabend im «Ochsen» aufwarten und sowohl dem anwesenden Publikum (öffentlich ab 18 h mit Anmeldung) wie auch der Hörerschaft zwischen 20 und 22 Uhr auf der SRF Musikwelle vier interessante Musikformationen präsentieren.
Beitrag vom:  10.04.2019 

Benvenuti in Ticino
Ob Sie Mitglied sind im VSV oder nicht: Jede Woche stehen Sie mit diesem exakt dann ganz kurz in Verbindung, wenn Sie die wenigen Ausgehtipps am Ende dieser Kolumne «Geris Ländlertipp» lesen. Der «Verband Schweizer Volksmusik», Kurzform VSV, führt in seinem alle zwei Monate erscheinenden Verbands-Magazin auch eine Agenda, die auflistet, wo und wann in der Schweiz live Volks- und insbesondere Ländermusik zu hören ist. Diese Agenda dient auch mir als Grundlage, jeweils regionsweise eine kleine Auswahl solcher Veranstaltungen zu empfehlen. Ohne Gewähr auf Vollständigkeit, versteht sich.
Beitrag vom:  03.04.2019 

E Rose fürs della Torres
Über 400 Jahre alt ist das prächtige Wirtshaus «Rose» mitten im Dorf Kerns im Kanton Obwalden. Seit 60 Jahren wird es von der Dynastie della Torre geführt: Von 1959 bis 1979 von Anni und Oski della Torre-Omlin und ab 1979 von Sohn Rolf mit seiner Frau Bethli. Jetzt steht diesem kulinarisch wie musikalisch bekannten Gasthaus ein weiterer Wechsel bevor. Mit Sohn Bruno, dem gelernten Koch, und Schwiegertochter Barbara della Torre-Vögeli, wird ab Sommer die dritte Generation das traditionelle Haus übernehmen und im Sinne ihrer Vorgänger weiter führen. Ein Glücksfall, der mit Freude zur Kenntnis genommen wird, da anzunehmen ist, dass auch unzählige schöne Ländlermusik-Abende ihre Fortsetzung finden.
Beitrag vom:  27.03.2019 

Tanzmusikanten-Losi
Die Volksmusikfreunde der Schweiz sind samt Musikanten im Verband Schweizer Volksmusik (VSV) organisiert. Er wird von der früheren Nationalrätin Ursula Haller präsidiert. Es stehen am 6. April die Delegiertenversammlung in Giubiasco/Bellinzona und das Eidgenösssiche Volksmusikfest vom 19. bis 22. September in Crans Montana an. Weitere Anlässe, insbesondere musikalischer Art zu organisieren, liegt in der Initiative der kantonalen Untersektionen des VSV. Die einen sind sehr, andere etwas weniger aktiv.
Beitrag vom:  20.03.2019 

Flächenbrand entfacht
Mani Matters Liedtext «I han es Zündhölzli azündt», in dem es nach dessen Entfachen schliesslich zu einem gewaltigen Flächenbrand kommt, ist in positivem Sinne auch mit einem gewissen Zündhölzli-Club in Ingenbohl in Verbindung zu bringen. Bei dem wurde Mitte der 90er-Jahre Mitglied, wer es fertigbrachte, ein gänzlich niedergebranntes Zündhölzli (Streichholz), an der Spitze leicht befeuchtet, so an eine Decke hochzuwerfen, dass dieses kleben blieb. Nach einigen Monaten Clubbestehen soll es in etlichen Restaurants die typischen Deckenverzierungen gegeben haben.
Beitrag vom:  13.03.2019 

Tulpen aus Amsterdam
Aschermittwoch! Für angefressene Fasnächtler definitiv der Zeitpunkt, die Farben zu wechseln. Bleibt nur noch der Gruss nach Basel! Für ein Jahr Abschied nehmen von bunten Kostümen und knallig-leuchtender Schminke. An deren statt eintauchen in die noch viel schönere farbig-kunterbunte Vielfalt der Natur, die sie uns schon seit Tagen liefert. Schneeglöcklein, Krokusse, Narzissen...
Beitrag vom:  06.03.2019 

Jetzt gehts los - aber was?
Der heutige Geris Ländlertipp gibt mir Gelegenheit, wieder einmal zu erklären, wie die wöchentlichen Ausgeh-Tipps auf die Reihe kommen. Sie sind eine, oft auch regional begrenzte, Auflistung von Veranstaltungsorten und Lokalen am Ende der Kolumne. Diesen voraus geht meistens ein aktuelles Thema zu Volksmusik oder mit ihr in Verbindung stehenden Ereignissen und Gemeinsamkeiten.
Beitrag vom:  27.02.2019 

Die Guggen gucken
Mit den sechs Fasnachtstagen ab Schmutzigem Donnerstag stehen den Guggenmusiken im ganzen Lande die eigentlichen Höhepunke noch bevor. Zwar sind die schrägen Musikformationen schon seit Wochen an Umzügen, Guggen-Derbys und Maskenbällen unterwegs, aber die geballte Ladung erfolgt ab 28. Februar. Und anschliessend auch noch an der Basler Fasnacht. Gemäss Wikipedia soll es alleine in der Schweiz inzwischen über 700 Gruppen und Vereine geben, die während der Narrenzeit voll Rohr auf Tour sind.
Beitrag vom:  20.02.2019 

Das 50. Fasnachtsspiel
Freilichtspiele. Freilicht-Theater. Festspiele. Seebühnen. Im Internet sind in der Deutschschweiz rund 60 Links zu derartigen Anlässen aufgelistet. Etwa 25 finden im Verlaufe dieses Sommers statt. Top Events wie Gottfried Kellers Romeo und Julia auf dem Dorfe im Landschaftstheater Ballenberg, die Bregenzer Festspiele mit Verdis Rigoletto, die Tellspiele in Interlaken, Karls kühne Gassenschau in Olten oder in Thun das Udo Jürgens Musical Ich war noch niemals in New York. Zirka 30 der aufgeführten Openair-Spektakel werden jeweils im Turnus von zwei bis fünf Jahren inszeniert, andere auf der Liste gibt es exklusiv nur ein einziges Mal.
Beitrag vom:  13.02.2019 

Gratis ans Eidgenössische
Sie haben allesamt ihre eidgenössischen Feste: Die Blasmusikanten, die Turner, die Jodler, die Schwinger, die Schützen, die Sänger, Pontoniere, Hornusser, Tambour- und Pfeifer, die Volks- Ländler- und Jungmusikanten, die Scheller und Trychler, die Nationalturner, die Trachtenleute und andere. Nicht alle im selben Jahr, sondern ordentlich verteilt. Im bevorstehenden sind es mit dem Eidgenössischen Turnfest vom 13. bis 23. Juni in Aarau und mit dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest vom 23. bis 25. August in Zug zwei riesige Anlässe, mit dem Eidgenössischen Volksmusikfest vom 19. bis 22. September in Crans Montana mit erwarteten 1500 Aktiven und Tausende Zuschauern ein respektables Ereignis.
Beitrag vom:  06.02.2019 

Auf Oeschs und Senns Spuren
Wer sich in der Musik und somit auch in der Volksmusik um den Nachwuchs kümmert, tut Gutes. Um Vieles Besseres als Menschen, die in Social Media Videos von Buben verbreiten, die sich schlecht und recht auf ihren Schwyzerörgeli versuchen und dazu auch noch singen. Zwar noch nicht in der tieferen Tonlage der gebrochenen Männerstimmen, aber stets die Übereinstimmung mit den Tönen ihres Instrumentes suchend.
Beitrag vom:  30.01.2019 

VivaLotti zum Runden
Am Samstag, 9. Februar, präsentiert Nicolas Senn auf SRF 1 die nächste Folge von «Viva Volksmusik». Seit der ersten Ausgabe im Jahre 2011 zum Eidgenössischen Volksmusikfest aus Chur und sechs Fortsetzungen aus Kreuzlingen erstmals aus Zürich. Auch wenn dem Wechsel zurück ins Studio 1 nach Leutschenbach vermutlich klare Sparmassnahmen zugrunde liegen, erfährt sicher das angekündigte Programm keine Einbusse.
Beitrag vom:  23.01.2019 

Ende für Lachner Wiehnachtszauber
Es ist eine bedeutungsvolle Nachricht, die da letzte Woche, und somit bereits schon in den ersten Tagen des neuen Jahres, durch regionale Medien verbreitet wurde. Der von Carlo und Maya Brunner sowie Jost Hauser initiierte, und über ein Jahrzehnt so erfolgreiche Lachner Wiehnachtszauber, wird im kommenden November in seine 13., aber letzte Saison starten.
Beitrag vom:  16.01.2019 

Der klassische Blumenstrauss
Dass er am Freitag, 11. Januar auch noch seinen 79. Geburtstag feiert, ist eher eine erfreuliche Begleiterscheinung. Vielmehr beeindruckt die Summe der klassischen Blumensträusse, die der Musiker und Moderator Turi Schellenberg in Form von wunderbarer Musik Sonntag für Sonntag im Radio Eviva zwischen 10 und 12 Uhr verteilt. Es ist nicht eine runde Zahl und nicht darum Thema. «Ich präsentiere den Klassischen Blumenstrauss seit 1993 am nächsten Sonntag zum 1336. Mal», erörtert mir Turi Schellenberg auf Anfrage am Telefon.
Beitrag vom:  09.01.2019 

Willkommen im 2019
Es wird den Volksmusikfreunden etliche Höhepunkte bereithalten, das eben angelaufene Jahr 2019. Allen voran steht das Eidgenössische Volksmusikfest vom 19. bis 22. September im Tourismusort Crans-Montana auf 1500 m.ü.M. im Kanton Wallis.
Beitrag vom:  02.01.2019 

So wie jedes Jahr
Der Silvesterabend wird im Gegensatz zum Familienfest Weihnachten weltweit am häufigsten in öffentlicher Gesellschaft verbracht. Wie sie jedoch ablaufen, die letzten paar Stunden des Jahres, könnten unterschiedlicher nicht sein. Der Ort der Begegnungen, die Art und Zusammensetzung der Gesellschaft, das Programm und dessen Verlauf bestimmen das Geschehen. Jahr für Jahr.
Beitrag vom:  26.12.2018 

Das Jahr geht und sie gehen
In 13 Tagen endet 2018. Es bleiben die Erinnerungen. Mit dem Abschluss des Jahres enden auch die Karrieren zweier zwar verschiedenartiger Persönlichkeiten, die jedoch beide über Jahre hinweg mit der Volksmusik verbunden waren. Der eine diesbezüglich eher administrativ im Hintergrund, der andere aktiv an der Front.
Beitrag vom:  19.12.2018 

Auf immer und ewig
Rund 26 000 Personen haben während zwei Saisons das Jodelmusical «Stille Zärtlichkeiten» gesehen. Die «Weltpremiere» eines Musicals, in dem zur Inszenierung auf der Bühne vorwiegend choreographisch getanzt, aber ausschliesslich nur gejodelt wird, hat die Herzen des Publikums berührt und eingeschlagen.
Beitrag vom:  12.12.2018 

Gölä machts und Trauffer tuts
«Dä Gölä machts. Und dä Trauffer tuets: Sie jodlet». Dieser Ansage der Moderatorin zu einem Beitrag im Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 folgt ihre rethorische Frage ans Publikum, warum dann Jugendliche folglich nicht ebenfalls Jodeln sollten. An der Hochschule Luzern können sich Studierende seit Herbst mit Jodeln im Hauptfach auseinander setzen. Unterrichtet wird das neue Angebot von der Jodlerin Nadja Räss. Erstmals hatten die Medien letzte Woche Gelegenheit, bei einer Probe hinter die Kulissen zu blicken.
Beitrag vom:  05.12.2018 

Der tiefe Fall der Maja Brunner
Sie sind hier bei Geris Ländlertipp. Keinesfalls also in die Zeilen eines aufdeckenden, enthüllenden, nachforschenden Investigativ-Journalisten geraten. Und wer beim ersten Blick auf den Titel in dessen Folge jetzt die Skandal-Story erwartet und so richtig giggerig darauf ist, recherchierte Details zu erfahren, ist zwar mittendrin im Fall, gewissermassen aber einer Finte aufgesessen.
Beitrag vom:  28.11.2018 

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