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Jetzt zaubern sie wieder

Bild: www.lachner-wiehnachtszauber.ch

Die Erfolgsstory geht weiter. Schon zum 12. Mal wird vom 23. November bis zum 23. Dezember 2018 im geheizten Zelt am See in Lachen weihnächtliche und musikalische Unterhaltung geboten. Das Zelt ist nicht ein Festzelt mit den herkömmlichen, langen Tischreihen. Das Zelt ist ein Zirkus-Zelt. Mit einer Bühne vis à vis vom Eingang. Zu ihr gelangt man durch die Arena. In ihr, und rund um die Bühne, sind Tische mit Einzelstühlen platziert. Das Zelt ist liebevoll-weihnächtlich dekoriert, vermittelt in der Adventszeit eine ausgeprägt vorweihnächtliche Stimmung. Einfach zauberhaft.

Die Initianten und Programmverantwortlichen Carlo Brunner, Maya Brunner und Jost Hauser laden also nicht unbegründet zum Event ein, der sich «Lachner Wiehnachts-Zauber» nennt. Etwas mehr als 300 Personen im Schnitt besuchen das besinnliche Musik-Ereignis täglich, das bei der bevorstehenden Auflage von Maya Brunner, Nelly Patty, Viola Tami, Silvio d'Anzan, Joschi Closchi am Marroni-Kessel sowie Carlo Brunner und seiner Super-Ländlerkapelle zelebriert wird. Bei rund 30 Aufführungen pro Jahr haben somit weit über 100 000 Personen den Lachner Wiehnachts-Zauber miterlebt. Manche seit Beginn jährlich. Andere immer wieder. Viele werden auch zur 12. Inszenierung nach Lachen reisen.

Weil die Leute mit dem Namen Carlo Brunner in erster Linie die Volksmusik verbinden, lancierte der erfolgreiche Musiker, Komponist, Entertainer und ideenreiche Unternehmer auch ein spezielles Musik-Spektakel für die Liebhaber der Ländlermusik. Bevor die Wiehnachts-Zauber-Vorstellungen überhaupt starten, geht diesen «Zauberhafte Volksmusik» voran. Bei der Erstauflage mit dem virtuosen Akkordeonisten Peter Schär, der wegen seiner unglaublichen Zweistimmen-Fertigkeit auch Mister Magic genannt wird. Zauberer also. Glitzernd und glänzend ins Variété-Zelt passend. In den folgenden Jahren boten reine Damen-Formationen, Familienkapellen, Willi Valotti mit diversen Ensembles, das Innerschwiizer-Ländlersternstund-Projekt usw. zauberhafte Volksmusik. Auch Weggis war «Heirassa goes Christmas».

Dieses Jahr präsentiert «Zauberhafte Volksmusik» am Freitag, 16. November das Quartett «Ländlerkarussell». Mit den Akkordeonisten Remo Gwerder und Urs Meier, dem Pianisten Schöff Röösli und dem Multiinstrumentalisten Philipp Mettler ist Abwechslung garantiert. Wie der Name der Formation andeutet, wechseln die Musiker nicht nur immer wieder die Instrumente, sondern haben allesamt auch was zu erzählen.

Der Begriff «Karussell» im Zusammenhang mit Ländlermusik wird auch im Geris Ländlertipp der kommenden Woche Thema sein. Es gibt nämlich nicht nur das hier erwähnte Quartett mit dem Formationsnamen «Ländlerkarussell», sondern auch das «Musigkarussell», das an der Steiner Chilbi im Begriffe ist, zur Institution zu werden. 

Das Musikangebot

DO
Arth «Rigi» (Nussbaumer/Betschart),
Kriens «Obernau (Echo vom Schattenhalb).

FR
Benken «Chronä Bänggä» (Hujässler 20 Jahre, Res. empf.),
Egg «Körnlisegg» (Schuler/Imfeld),
Goldau «Bernerhöchi» (Schmidig/Buchli/Schorno),
Luzern «KKL» (Gala mit Nicolas Senn, Willis Wyberkapelle u.a.)

SA
Leukerbad Volksmusik-Weekend, auch am Sonntag),
Rothenthurm «Biberegg» (Ribary/Wicky),
Engelberg «Bänklikalp» (HP Reichmuth/Fredy Reichmuth).

SO
Alpthal «Gärtästübli» (Gemsberg),
Giswil «Grossteil» (Christian Schnetzer),
Wilchingen «Div.Plätze» (Gueti Kollege),

 MI
Oberiberg «Fuederegg» (Siebäsiechä),
Zürich «Aelpli-Bar» (Sigi Reichmuth),
Zürich-Letzigrund «Schlachthof» (Toggenbrger-Buebe).

Geri Kühne

Links zum Thema http://www.lachner-wiehnachtszauber.ch
Beitrag vom 26.09.2018



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