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Geris Ländlertipp

Unser Moderator Geri Kühne präsentiert wöchentlich nebst seiner Radiosendung "zu Besuch bei...", welche sporadisch moderiert wird, hier auch eine Kolumne mit spannenden Geschichten, Hinweisen auf spezielle Veranstaltungen, Informativem aus der Volksmusik-Szene -

kurzum "Geris Ländlertipp".  Neu gibt es "Geris Ländlertipp" auch als Sendung.

Die Sendungen können auch als Podcast abonniert werden, entweder direkt über iTunes oder via folgenden Link:
http://www.radiotell.ch/podcasts/geris-laendlertipp_xml.asp



Sendezeiten
Mittwoch ab 19:30 Uhr (Erstausstrahlung)
Donnerstag ab 13:30 Uhr
Freitag ab 10:30 Uhr
Samstag ab 03:30 Uhr
Zum 7. Mal «Viva Volksmusik»
Seit der ersten Sendung von «Viva Volksmusik» im Jahre 2011 vom eidgenössischen Ländlermusikfest in Chur, lieferte das Schweizer Fernsehen in der Folge fünf weitere volkstümliche Samstagabend-Shows in die Schweizer-Stuben. Die Ausgabe 2011 noch von Kurt Zurfluh moderiert, führte in den nachfolgenden Live-Ausstrahlungen aus der Bodensee-Arena in Kreuzlingen Nicolas Senn durchs Programm. Mit der siebten Auflage von «Viva Volksmusik» präsentiert er am 27. Januar 2018 erneut eine bunte volksmusikalische Fülle von Jubilaren, Stars, Legenden, vielversprechendem Nachwuchs und diversen Überraschungen.
Beitrag vom:  13.12.2017 

Quasi Geisser Tzigane gewann
Der 1899 in Goldau geborene Kasi Geisser soll ein Rebell (heute würde man Rocker sagen) innerhalb der Volksmusik gewesen sein, die er nachhaltend geprägt hat. Die Gemeinde Arth übergab vor zwei Jahren den Nachlass des Schwyzer Klarinettisten mit etwa 1000 Tänzen dem Haus der Volksmusik (HdVM). Dieses hat die Noten, inklusive vieler weiterer Titel in eine neuen Datenbank öffentlich zugänglich gemacht. Um diese bekannt zu machen, lancierte das HdVM einen Wettbewerb: Gesucht wurden neue Arrangements der alten Melodien von Kasi Geisser.
Beitrag vom:  06.12.2017 

Ären gehen zu Ende
Im Zelt des gegenwärtig laufenden «Lachner Wiehnachtszauber» wurde vor ein paar Tagen Martin Nauer, der legendäre Akkordeonist in der Ländlerkapelle Carlo Brunner nach 42jährigem Musizieren verabschiedet. Mit Brunners Formation «Superländler» wirkt Nauer im Projekt «Wiehnachtszauber» bis Ende Jahr hingegen noch mit.
Beitrag vom:  29.11.2017 

Festhüttengaudi im Advent
In Lachen startet am Donnerstag der «11. Lachner Wiehnachtszauber». Carlo Brunners Superländler werden im weihnächtlich wunderbar dekorierten Zelt des Zirkus Stey Christmas-Melodien und -Songs aus aller Welt präsentieren. Das Programm ist nicht auf Ländlermusik ausgerichtet. Das Publikum wird bei der Präsenz so kompetenter Musiker aber gleichwohl mal den einen oder andern Beitrag aus dem Ländlerrepertoir zu hören bekommen.
Beitrag vom:  22.11.2017 

Danke Martin
Heute Mittwoch- und am Donnerstagabend geht es in Lachen im weihnächtlich zauberhaft dekorierten Zelt am See mit einer ganz besonderen Veranstaltung quasi los mit dem diesjährigen «Lachner-Wiehnachtszauber». In dessen Programm dieses Jahr Nelly Patty, Linda Fäh, Frank Tender, Silvio d Anza und zum 11. Mal Carlo Brunners Superländler-Kapelle sowie Joschi Closchi, der witzige, wirblige Mann am Marroni-Ofen. Jeweils im Vorfeld des «Lachner-Wiehnachtszaubers» organisiert Carlo Brunner für die Liebhaber der Ländlermusik unter dem Motto «Zauberhafte Volksmusik» extra einen besonderen Abend mit tollen Formationen.
Beitrag vom:  15.11.2017 

Wenn der Nötzli mit dem Röbi
In einer Reportage von Markus Brülisauer (Leiter «Haus der Volksmusik» in Altdorf) über den «Chlefeli-Bauer» und Brauchtumskenner Röbi Kessler aus Schwyz, gewährt dieser Einblick in sein Hobby. Kessler erlernte den Umgang mit den kleinen Holzplatten bereits in der Schule. Genau so, wie es in Schwyz und den Nachbargemeinden nach wie vor üblich ist. «Jedes Jahr gehen Vorstandsmitglieder des Vereins «s Chlefele läbt» in die Schulklassen und zeigen den Kindern, wie man die Hölzer richtig zum Klappern bringt», erzählt Röbi Kessler.
Beitrag vom:  08.11.2017 

Quasi Geisser lebt
Er wurde nur 44 Jahre alt, der legendäre Klarinettist und Komponist Kasi Geisser (1899-1943). Trotzdem sollen rund 2000 Tänze aus seiner Feder stammen. Geisser leistete mit seiner Spielart und seinen für damalige Verhältnisse ausserordentlichen instrumentalen Fähigkeiten einen grossen Beitrag zur Entwicklung der Ländlermusik. Kasi Geissers musikalischer Nachlass befindet sich heute im «Haus der Volksmusik» in Altdorf und ist für jedermann zugänglich. Die Sammlung ist auf der neuen Plattform www.volksmusik.ch veröffentlicht. Zum Start der einzigartigen Datenbank und der Publikation von rund 1000 bei der Suisa gemeldeten Kasi Geisser- Kompositionen lanciert das Haus der Volksmusik den Wettbewerb «Quasi Geisser».
Beitrag vom:  01.11.2017 

Beständig bodenständig
Das ist beeindruckend: Am Samstag, 4. November wird bereits zum 70. Mal zu einem Schwyzerörgäli- und Muulörgäli-Obig in die Ausserschwyz geladen. Damit weist dieser urchige und bodenständige Anlass eine derart unermüdliche und beharrliche Konstanz auf, die eine Permanenz über viele weitere Jahre hinweg nicht ausschliesst.
Beitrag vom:  25.10.2017 

Ein goldener Samstag
Er wird wahrlich ein goldener Samstag. Der in zehn Tagen. Da ist ländlermusikalisch so hochkarätiges Potential unterwegs, dass man nicht umhin kommt, darauf hinzuweisen.
Beitrag vom:  18.10.2017 

Lunni und Thelonious
Der heutige Ländlertipp ist eine musikalische Spielerei. Sie tönt nicht. Leider, muss ich sagen. Wäre interessant gewesen! Am 14. September haben grossartige Musiker in Mutotathal mit einem tollen Gedenkkonzert den brillante Akkordeonisten Lunnis Franz (Schmidig sen.) gefeiert. Er wäre an diesem Tag 100 Jahre alt geworden. Gestern Dienstag, 10. Oktober, hätte ein Musiker aus einer völlig anderen Sparte ebenfalls seinen 100. Geburtstag begehen können: Der grandiose und geniale Jazz-Pianist Thelonious Sphere Monk. Was hat jetzt der in Geris Ländlertipp zu suchen, werden sich Leserinnen und Leser fragen?
Beitrag vom:  11.10.2017 

Ferien in Sicht
Hei, was hat die Zeit doch für einen Affenzahn drauf. Erst noch gingen die Ferien des Sommers zu Ende, und schon sind Herbstferien. Wenigstens für die Schulen. Hoffentlich sonnige Herbsttage sollen vor dem Einwintern in vollen Zügen genossen werden. Verbunden mit Ferien sogar? Warum nicht. Vielleicht liegen welche für dich und mich noch drin.
Beitrag vom:  04.10.2017 

Wenn das Herzstück fehlt
Ebenso wie der gestern zu Ende gegangene, dreitägige Siebner- Märt oder das andere Chilbi-und Markt-Grossereignis im Linthgebiet, der am 5. Oktober bevorstehende Kaltbrunner Jahrmarkt, steht jährlich auch die Steiner-Chilbi vor der Tür. Sicher sie ist schweizweit alleine schon vom Namen des gleichnamigen Jost Ribary-Tanzes her ein Begriff.
Beitrag vom:  27.09.2017 

Blick in die Sammlung Dür
Jeden Freitag präsentiert SRF-Volksmusikredaktor Dani Häusler um 10.40 Uhr eine Perle aus der «Sammlung Dür». Und als Wiederholung jeden Mittwoch in der «Fiirabigmusig». Was aber, werden sich Leser/innen fragen, sind Perlen aus der Sammlung Dür. Und was ist unter dem Begriff selber zu verstehen.
Beitrag vom:  20.09.2017 

Wasserfall war Geheimtipp
Während Jahrzehnten gehörten die Engelberger Franz und sein Sohn Sepp Feierabend zu den besten Ländlermusikern des Landes. Ihre Kompositionen werden noch heute gespielt. Ihr Familien-Restaurant «Wasserfall» in Engelberg galt ebenfalls während Jahrzehnten als Zentrum der Ländlermusik.
Beitrag vom:  13.09.2017 

Dank Grossmufti und Freunden
1967 wurde im Bündnerland die Grossformation «Schwyzerörgeli-Fründa Felsberg» gegründet. Mitgründer war auch der legendäre Hans Fischer (1903-1986) aus Chur, in Ländlerkreisen «Grossmufti» genannt. Nicht er (leider), aber doch einer der ihren, wurde später Bundesrat. Leon Schlumpf (1925-2012) wohnte in Felsberg, spielte Akkordeon, Klavier und Schwyzerörgeli, musizierte mit der einheimischen Kapelle Bernina und komponierte unter dem Pseudonym Raetus Telena Tänze, die auch von den Felsberglern intoniert wurden.
Beitrag vom:  06.09.2017 

Es tönt vum Giigäbank
Auf den Tag genau wäre in Muotathal Franz Schmidig sen. (Lunnis Franz) am kommenden 14. September 100 Jahre alt geworden. Der initiative Muotathaler Verein «Giigäbank», der anfangs Jahr für seinen Einsatz zur Erhaltung der reichen, kulturellen Tradition der Gemeinden Muotathal und Illgau den Anerkennungs- und Förderpreis der Zentralschweizer Albert Koechlin Stiftung erhalten hat, organisiert just zu diesem Ereignis einen Gedenkanlass allererster Güte.
Beitrag vom:  30.08.2017 

Treffen der Traditionen
Vom 26. August bis 3. September findet in Interlaken das Unspunnen-Fest, das grösste Treffen der Schweizer Traditionen statt. Am Anlass der Schwinger, Jodler, Älpler, Alphorn- und Büchelbläser, Fahnenschwinger, Steinstösser, Volkstänzer und Trachtenleute, den es nur alle 12 Jahre gibt, ist auch die instrumentale und vokale Schweizer Volksmusik vertreten.
Beitrag vom:  23.08.2017 

Altdorf im Fokus
Ab Freitag bis Sonntag kommt es in Altdorf zur zehnten Ausgabe des seit 1999 alle zwei Jahre stattfindenden internationalen Musikfestivals «Alpentöne». Dieses bietet auf Plätzen und in Lokalen ebenso traditionelle wie experimentelle Musik aus dem Alpenraum. Was zu hören ist, rührt aus dem Grenzbereich zwischen Klassik, Jazz, Folk und Volksmusik.
Beitrag vom:  16.08.2017 

Burri trennt sich von Thuri
Bei der doch ansehnlichen Anzahl von Ländlermusikformationen in der ganzen Schweiz ist es natürlich, dass es in deren Zusammensetzungen wegen Zu- oder Abgängen immer wieder zu Wechseln kommt. Viele Musikanten spielen darum oft auch ziemlich spontan und flexibel mit- und untereinander....hundswiis.
Beitrag vom:  09.08.2017 

Sönd wöllkomm z Appezöll
Nach dem an Musik reichen letzten Wochenende auf dem Stoos und dem Bundesfeiertag, sind ab Freitag bis Sonntag am 21. Ländlerfest in Appenzell erneut über 50 Formationen zu hören. Sie spielen auf drei Plätzen und in acht Lokalen auf. Empfehlung: In Festführer und Programm auf www.laendlerfest.ch stöbern, sich für dies oder jenes entscheiden und nach Appenzell reisen.
Beitrag vom:  02.08.2017 

Ein ein(z)ig Volk von...
Zwei Wochenende voller Ländlermusik. Und dazwischen der Nationalfeiertag. Der 1. August ist mit Sicherheit der Tag mit dem grössten und vielfältigsten Volksmusikangebot des Jahres. Da spielen an unzähligen Bundesfeiern im ganzen Lande und in allen Sprachregionen teilweise schon am Vorabend des Feiertages die Blasmusikcorps auf.
Beitrag vom:  26.07.2017 

S gaht bald los uf em Stoos
«Uf em Stoos ob Schwyz» ist der Titel des wohl bekanntesten Liedes von Cecilia Schmidig (1919-2012), der Frau des legendären Muotathaler Handorgelspielers Franz Schmidig senior (1917-2008), genannt s Lunnis Franz. Cecilia Schmidig ist auch die Mutter von Franz Schmidig jun., einer der heute begnadetsten Akkordeonisten des Landes, sowie die Grossmutter einer höchst begabten Schmidig- und Gwerder -Kinderschar.
Beitrag vom:  19.07.2017 

Ist halt typisch Sommer
Sonne samt Brand, Hitze, Bräune, Gewitter, Zelten, Wandern, Grillen, Glacé, Baden am See, kurze Hosen, Mückenstiche, Salate, kühle Drinks, z Alp, Barfuss, Meer, Berge, Reisen. Diese Stichworte und viele mehr gehören zum Sommer. Plus Ferien und Ferienplausch natürlich. Volksmusikfreunde, die oft Veranstaltungen mit Ländlermusik besuchen, stellen auch aufgrund des veränderten Musikangebotes fest, dass wir mittendrin in der Sommersaison stecken.
Beitrag vom:  12.07.2017 

Akkordeon ist ein Chrampfer
Zugegeben: Ich habe die Erstausstrahlung des Beitrages am 13. Juni um 10.40 Uhr auf der SRF Musikwelle auch nicht gehört. Zufällig darauf gestossen, verrate ich umsomehr gerne, wo das Audio-Tondokument zu finden ist: www.srf.ch/play/
radio/musikwelle/das-akkordeon-leistet-die-hauptarbeit.
Beitrag vom:  05.07.2017 

Ein Haus der Volksmusik
Es gibt viele Häuser, in denen Volksmusik Bedeutung hat. Einfamilienhäuser, wo musiziert wird. Öffentliche Häuser mit Namen wie «Rössli», «Bären» und «Löwen», wo Ländler und Co. ertönen. In Altdorf wurde 2006 das «Haus der Volksmusik» gegründet. Heute das schweizerische Kompetenzzentrum für Fragen rund um die Volksmusik. Es unterstützt und fördert diese mittels Eigenaktivitäten und musikalischem Austausch.
Beitrag vom:  28.06.2017 

Da wäre ja noch Radio Tell
Sie haben davon gehört: Im Nationalrat wurde im Februar eine Motion eingereicht, wonach die Spartensender der SRF, darunter Musikwelle, aus Kostengründen eingestellt werden sollen. Die werbefreie Musikwelle sendet vor allem Musik. Rund 50 Prozent dieser Musik sei Schweizer Musik, sagen die Macher. Das Programm von Musikwelle reicht von (alpenländischer) Volksmusik über deutschen und volkstümlichen Schlager, Chansons, mehrsprachigen Evergreens bis hin zu Musicals und Operetten.
Beitrag vom:  21.06.2017 

Hohe und Runde am Heirassa
Am Heirassa-Festival, das morgen Donnerstag (Fronleichnam) um 11.30 Uhr in Weggis beginnt und bis Sonntagabend um 17 h dauert, gehört es zur Tradition, das ganz hohe Geburtstage bereits verstorbener Ländlermusiker gewürdigt werden. Kaspar Muther, Jost Ribary, Hans Frey oder Bobby Zaugg hatten ihre Hommage zu ihren Hundertsten. Andern wurde die Ehre zu ihren runden Geburtstagen mit ihren eigenen Konzerten oder ihrer persönlichen Anwesenheit an solchen erwiesen: Walter Grob, Guido Minicus, René Wicky, Willi Valotti, Carlo Brunner.
Beitrag vom:  14.06.2017 

In 13 Tagen schon vorbei
In eineinhalb Wochen geht es los in Weggis. Und am 19. Juni, in 13 Tagen, gehört das 13. Heirassa-Festival schon wieder der Vergangenheit an. «Die 13 kann nur Glückszahl sein», heisst es in der Würdigung des Musikprogramms im soeben erschienenen Heirassa-Magazin. Dieses war im Druck, als die Nachricht vom schmerzlichen Verlust Kurt Zurfluhs die Fangemeinde erreichte.
Beitrag vom:  07.06.2017 

Nicolas Senn auf Kurt Zurfluh
Vier Festival-Tage, von Fronleichnam, 15. Juni, bis Sonntag, 18. Juni, 44 Formationen, 40 verschiedene Konzerte in 15 Lokalen in einer musikalischen Vielfalt, die traditionelle und zeitgenössische Ländlermusik in bester Qualität verbindet. Noch dauert es 14 Tage bis zum Start, der auf 11.30 Uhr im Pavillon am See anberaumt ist und mit der Luzerner Ländler-Band mit Claudia Muff und der Formation Schottix gleich standesgemäss zur 13. Auflage des Festivals startet.
Beitrag vom:  31.05.2017 

Das Heiden Festival 2017
Am kommenden Wochenende findet im Appenzellerland über dem Bodensee zum zweiten Mal ein Festival der Neuen Volksmusik statt. Wie bei der Erstauflage sind wieder die bekanntesten Vertreter der Neuen Volksmusik mit dabei, aber auch Gäste aus dem Ausland. Die Farbtupfer sind die «Well-Brüder» aus Bayern, «Boxgalopp» aus Bamberg und Julien Gonzales, junger, dynamischer mehrfacher Akkordeon Weltmeister mit Schweizer Wurzeln aus Paris sowie sein Freund Rodrigo Mauricio aus Portugal. Sie bringen einen Hauch von internationaler Ausstrahlung nach Heiden.
Beitrag vom:  24.05.2017 

30 von 290 

Empfang via DAB+



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