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Geris Ländlertipp

Unser Moderator Geri Kühne präsentiert wöchentlich nebst seiner Radiosendung "zu Besuch bei...", welche sporadisch moderiert wird, hier auch eine Kolumne mit spannenden Geschichten, Hinweisen auf spezielle Veranstaltungen, Informativem aus der Volksmusik-Szene -

kurzum "Geris Ländlertipp".  Neu gibt es "Geris Ländlertipp" auch als Sendung.

Die Sendungen können auch als Podcast abonniert werden, entweder direkt über iTunes oder via folgenden Link:
http://www.radiotell.ch/podcasts/geris-laendlertipp_xml.asp



Sendezeiten
Mittwoch ab 19:30 Uhr (Erstausstrahlung)
Donnerstag ab 13:30 Uhr
Freitag ab 10:30 Uhr
Samstag ab 03:30 Uhr
Altdorf im Fokus
Ab Freitag bis Sonntag kommt es in Altdorf zur zehnten Ausgabe des seit 1999 alle zwei Jahre stattfindenden internationalen Musikfestivals «Alpentöne». Dieses bietet auf Plätzen und in Lokalen ebenso traditionelle wie experimentelle Musik aus dem Alpenraum. Was zu hören ist, rührt aus dem Grenzbereich zwischen Klassik, Jazz, Folk und Volksmusik.
Beitrag vom:  16.08.2017 

Burri trennt sich von Thuri
Bei der doch ansehnlichen Anzahl von Ländlermusikformationen in der ganzen Schweiz ist es natürlich, dass es in deren Zusammensetzungen wegen Zu- oder Abgängen immer wieder zu Wechseln kommt. Viele Musikanten spielen darum oft auch ziemlich spontan und flexibel mit- und untereinander....hundswiis.
Beitrag vom:  09.08.2017 

Sönd wöllkomm z Appezöll
Nach dem an Musik reichen letzten Wochenende auf dem Stoos und dem Bundesfeiertag, sind ab Freitag bis Sonntag am 21. Ländlerfest in Appenzell erneut über 50 Formationen zu hören. Sie spielen auf drei Plätzen und in acht Lokalen auf. Empfehlung: In Festführer und Programm auf www.laendlerfest.ch stöbern, sich für dies oder jenes entscheiden und nach Appenzell reisen.
Beitrag vom:  02.08.2017 

Ein ein(z)ig Volk von...
Zwei Wochenende voller Ländlermusik. Und dazwischen der Nationalfeiertag. Der 1. August ist mit Sicherheit der Tag mit dem grössten und vielfältigsten Volksmusikangebot des Jahres. Da spielen an unzähligen Bundesfeiern im ganzen Lande und in allen Sprachregionen teilweise schon am Vorabend des Feiertages die Blasmusikcorps auf.
Beitrag vom:  26.07.2017 

S gaht bald los uf em Stoos
«Uf em Stoos ob Schwyz» ist der Titel des wohl bekanntesten Liedes von Cecilia Schmidig (1919-2012), der Frau des legendären Muotathaler Handorgelspielers Franz Schmidig senior (1917-2008), genannt s Lunnis Franz. Cecilia Schmidig ist auch die Mutter von Franz Schmidig jun., einer der heute begnadetsten Akkordeonisten des Landes, sowie die Grossmutter einer höchst begabten Schmidig- und Gwerder -Kinderschar.
Beitrag vom:  19.07.2017 

Ist halt typisch Sommer
Sonne samt Brand, Hitze, Bräune, Gewitter, Zelten, Wandern, Grillen, Glacé, Baden am See, kurze Hosen, Mückenstiche, Salate, kühle Drinks, z Alp, Barfuss, Meer, Berge, Reisen. Diese Stichworte und viele mehr gehören zum Sommer. Plus Ferien und Ferienplausch natürlich. Volksmusikfreunde, die oft Veranstaltungen mit Ländlermusik besuchen, stellen auch aufgrund des veränderten Musikangebotes fest, dass wir mittendrin in der Sommersaison stecken.
Beitrag vom:  12.07.2017 

Akkordeon ist ein Chrampfer
Zugegeben: Ich habe die Erstausstrahlung des Beitrages am 13. Juni um 10.40 Uhr auf der SRF Musikwelle auch nicht gehört. Zufällig darauf gestossen, verrate ich umsomehr gerne, wo das Audio-Tondokument zu finden ist: www.srf.ch/play/
radio/musikwelle/das-akkordeon-leistet-die-hauptarbeit.
Beitrag vom:  05.07.2017 

Ein Haus der Volksmusik
Es gibt viele Häuser, in denen Volksmusik Bedeutung hat. Einfamilienhäuser, wo musiziert wird. Öffentliche Häuser mit Namen wie «Rössli», «Bären» und «Löwen», wo Ländler und Co. ertönen. In Altdorf wurde 2006 das «Haus der Volksmusik» gegründet. Heute das schweizerische Kompetenzzentrum für Fragen rund um die Volksmusik. Es unterstützt und fördert diese mittels Eigenaktivitäten und musikalischem Austausch.
Beitrag vom:  28.06.2017 

Da wäre ja noch Radio Tell
Sie haben davon gehört: Im Nationalrat wurde im Februar eine Motion eingereicht, wonach die Spartensender der SRF, darunter Musikwelle, aus Kostengründen eingestellt werden sollen. Die werbefreie Musikwelle sendet vor allem Musik. Rund 50 Prozent dieser Musik sei Schweizer Musik, sagen die Macher. Das Programm von Musikwelle reicht von (alpenländischer) Volksmusik über deutschen und volkstümlichen Schlager, Chansons, mehrsprachigen Evergreens bis hin zu Musicals und Operetten.
Beitrag vom:  21.06.2017 

Hohe und Runde am Heirassa
Am Heirassa-Festival, das morgen Donnerstag (Fronleichnam) um 11.30 Uhr in Weggis beginnt und bis Sonntagabend um 17 h dauert, gehört es zur Tradition, das ganz hohe Geburtstage bereits verstorbener Ländlermusiker gewürdigt werden. Kaspar Muther, Jost Ribary, Hans Frey oder Bobby Zaugg hatten ihre Hommage zu ihren Hundertsten. Andern wurde die Ehre zu ihren runden Geburtstagen mit ihren eigenen Konzerten oder ihrer persönlichen Anwesenheit an solchen erwiesen: Walter Grob, Guido Minicus, René Wicky, Willi Valotti, Carlo Brunner.
Beitrag vom:  14.06.2017 

In 13 Tagen schon vorbei
In eineinhalb Wochen geht es los in Weggis. Und am 19. Juni, in 13 Tagen, gehört das 13. Heirassa-Festival schon wieder der Vergangenheit an. «Die 13 kann nur Glückszahl sein», heisst es in der Würdigung des Musikprogramms im soeben erschienenen Heirassa-Magazin. Dieses war im Druck, als die Nachricht vom schmerzlichen Verlust Kurt Zurfluhs die Fangemeinde erreichte.
Beitrag vom:  07.06.2017 

Nicolas Senn auf Kurt Zurfluh
Vier Festival-Tage, von Fronleichnam, 15. Juni, bis Sonntag, 18. Juni, 44 Formationen, 40 verschiedene Konzerte in 15 Lokalen in einer musikalischen Vielfalt, die traditionelle und zeitgenössische Ländlermusik in bester Qualität verbindet. Noch dauert es 14 Tage bis zum Start, der auf 11.30 Uhr im Pavillon am See anberaumt ist und mit der Luzerner Ländler-Band mit Claudia Muff und der Formation Schottix gleich standesgemäss zur 13. Auflage des Festivals startet.
Beitrag vom:  31.05.2017 

Das Heiden Festival 2017
Am kommenden Wochenende findet im Appenzellerland über dem Bodensee zum zweiten Mal ein Festival der Neuen Volksmusik statt. Wie bei der Erstauflage sind wieder die bekanntesten Vertreter der Neuen Volksmusik mit dabei, aber auch Gäste aus dem Ausland. Die Farbtupfer sind die «Well-Brüder» aus Bayern, «Boxgalopp» aus Bamberg und Julien Gonzales, junger, dynamischer mehrfacher Akkordeon Weltmeister mit Schweizer Wurzeln aus Paris sowie sein Freund Rodrigo Mauricio aus Portugal. Sie bringen einen Hauch von internationaler Ausstrahlung nach Heiden.
Beitrag vom:  24.05.2017 

Jedä 7. Tag en Ländlersunntig
Das sonntägliche Angebot an Ländlermusik in der ganzen Schweiz ist erfreulich. Da und dort beginnen die Musikdarbietungen schon am späteren Vormittag, dauern über Mittag bis in die frühen Abendstunden hinein. Jeder Sonntag also ist quasi ein Ländlersunntig. Fest etabliert im Veranstaltungskalender haben sich Ereignisse, die sich explizit «Ländlersunntig» nennen.
Beitrag vom:  17.05.2017 

«doo weets teenzig»
Auf dass Sie mich nicht falsch verstehen: Mit «doo weets teenzig» im Titel verweise ich beileibe nicht auf ein «Chinesisch» im Sinne von Kauderwelsch. Gott behüte! Ich weiss ja, was sie bedeuten. Und welchem wunderbaren Dialekt sie entstammen. Der visuelle Eindruck aber, den die drei Wörter auf den ersten Blick vermitteln, erinnert schon an chinesische Automarken wie Dongfeng oder Tengzhing.
Beitrag vom:  10.05.2017 

Das Daheim-Gefühl
Es liegt in der Natur der Sache, dass öffentliche Kultureinrichtungen ländlicher Kantone eher einen Bezug zur Volksmusik finden als die städtischen. Selbiges gilt auch für Kommunen. Appenzell, Schwyz, Thun und Liestal haben eher den Draht zur genannten Musik oder deren Interpreten als Basel, Bern, Genf oder Zürich. Das «Haus der Volksmusik» steht nicht zufällig in Altdorf im Kanton Uri. Oder das Zentrum für Appenzeller- und Toggenburger Volksmusik in Gonten AI.
Beitrag vom:  03.05.2017 

Uf em Stoos ob Schwyz
Sie haben in den vergangenen Jahren einen beachtlichen Bekanntheitsgrad erlangt, die Kompositionen von Cäcilia Schmidig. Allen voran das Lied «Uf em Stoos ob Schwyz», wo das Paradies sein soll, wie es im Text heisst. Cäcilia Schmidig, die im Mai vor fünf Jahren im Alter von fast 93 Jahren in Muotathal verstorben ist, war die Frau des legendären Handorgelspielers Franz Schmidig (s Lunnis Franz).
Beitrag vom:  26.04.2017 

Von urchig und von furchig
Furchig? Hallo! Noch nie gehört? Oder gelesen? Ich schon. Sein Herz schlage ganz besonders für die furchige und konzertante Handorgelmusik, wurde letzthin Fredy Reichmuth zitiert. In der Ankündigung auf eine Reportage in «Land&Musig» über den begnadeten Multiinstrumentalisten. «Furchig» war allerdings ein Schreibfehler. Entsprechend wurde er sofort korrigiert.
Beitrag vom:  19.04.2017 

50 Jahre Toggenburgerbuebe
Immer wieder dürfen bekannte Musikanten und Formationen hohe Geburtstage und Jubiläen feiern. Seit ein paar Jahren bekommen einzelne jeweils auch am Heirassa Festival in Weggis eine Plattform, ihre Ereignisse im Umfeld ihrer Fans und weiterer Ländlerfreunde musikalisch und damit in würdigem Rahmen zu erleben. Am kommenden Festival vom 15. bis 18. Juni sind beispielsweils 50 Jahre seit der Gründung des Handorgelduos Toggeburgerbuebe durch die beiden Akkordeonisten Walter Betschart und Walter Ammann sowie den Bassisten Hugo Kamm vergangen.
Beitrag vom:  12.04.2017 

Zweite Staffel geplant
Am nächsten Wochenende erfährt das höchst erfolgreiche Jodel-Musikprojekt mit dem Namen «Stille Zärtlichkeiten» in Kägiswil OW seine drei letzten Aufführungen. Dort wird sich das, was bisher an rund zehn verschiedenen Aufführungsorten in der ganzen Schweiz immer eintraf, erst recht wiederholen.
Beitrag vom:  05.04.2017 

Montag-Musik von Sepp zu Hans
Die Älteren werden sich an die Schnellratesendung «Die Montags-Maler» im deutschen Fernsehen erinnern. Sie lief von 1974 bis 1996. Logisch, immer montags. In einer vorgegebenen Zeit versuchten Teams, so viele gezeichnete Begriffe wie möglich zu erraten. Dazu trat rundum je ein Kandidat der Mannschaft nach vorn an ein Zeichnerpult (Monitor) und malte mit einem Lichtgriffel einen vorgegebenen Begriff. Die Lösung durfte vom Maler selbst nicht verraten werden, Zahlen und Buchstaben zu zeichnen war auch nicht erlaubt.
Beitrag vom:  29.03.2017 

Klavierdeckel und Chlötzli
Das Kultur- und Kongresszentrum in Luzern ist ein multifunktionaler Bau, der am Europaplatz nach den Plänen des Pariser Architekten Jean Nouvel gebaut und 1998 eröffnet wurde. Der Konzertsaal mit 1840 Sitzplätzen ist berühmt für seine phänomenale Akkustik. Dort finden immer wieder auch volkstümliche Konzerte statt. Mit ihnen wird quasi eine Tradition fortgesetzt. Das alte, 1996 abgerissene Kunsthaus war regelmässig Gastgeberin von Ländlerkonzerten.
Beitrag vom:  22.03.2017 

Aus für Festival Rapperswil
Das Volksmusikfestival in Rapperswil hat am 20./21 März im 2015 zum letzten Mal stattgefunden. Für 2016 haben sich die Organisatoren eine Pause eingeräumt und jetzt wurde der Verein, der das Festival im 2010 lancierte, aufgelöst.
Beitrag vom:  15.03.2017 

Das schleckt keine Geiss weg
Aber wo waren die Jungen? Immer wieder taucht die Frage im Publikum auf, wenn sie am Schluss eines tollen Ländlerabends miteinander über eben Erlebtes und Gehörtes diskutieren. Die Jungen waren schon irgendwo. Wahrscheinlich unter sich. Wie wir das in unseren jüngeren Jahren ja auch waren. Sie haben anderswo nach Klängen von Schwyzerörgeli, Bass, viel Gesang und Stimmung gefeiert und getanzt, während sich die Seniorenabteilung einigermassen geziemt anderen Ländlerklängen hingab.
Beitrag vom:  08.03.2017 

Im Alter des Stimmbruchs
Ungefähr im 14. Lebensjahr setzt bei Jungen der Stimmbruch ein. Bis zu diesem Zeitpunkt singen Kinder und Jugendliche in den Stimmlagen Alt und Sopran. Danach verändern sich die Stimmen, werden rau, brüchig und instabil. Die Stimme eines Jungen sinkt im Stimmbruch um eine Oktave. Schliesslich entwickeln sich rund zwei Drittel der Jungenstimmen zu Bass- oder Bariton-Stimmen. Nicht alle, die am Aschermittwoch belegt, krächzend und heiser tönen, stecken jedoch in der Stimmbruchphase. Genau hinhören!
Beitrag vom:  01.03.2017 

Bis Aschemittwoch «gümpälä»
Fasnacht steht vor der Tür. In jenen Landesgegenden, wo sie als traditionelle Fasnacht und kulturell stark verankertes Brauchtum überhaupt noch stattfindet, nach lokalen Vorgeplänkel definitiv und für sechs Tage am morgigen Schmutzigen Donnerstag. Anderswo etwas später. Insbesondere in Basel, wenn am Montag, 6. März Trommler und Piccolo-Spieler punkt vier Uhr in der Früh mit dem Marsch «Morgenstraich» die rund 200 erleuchteten Laternen der Cliquen durch die verdunkelte Innenstadt begleiten.
Beitrag vom:  22.02.2017 

Haarsträubende Geschichte
Hätte er dieser Tage nicht höchstpersönlich in einer Kolumne darüber geschrieben, wäre die Geschichte hier in Geris Ländlertipp nicht thematisiert worden. Da und dort findet man sie schrecklich, Dani Häuslers Haare respektive «Haarpracht». Ein anderes Wort für schrecklich ist haarsträubend. Passt!
Beitrag vom:  15.02.2017 

Ohne Umwege direkt ins Herz
Persönlich kenne ich ihn bis dato nicht. Noch nicht. Christof Läuchli hat mir eine Mail geschrieben. Aus Glarus. Nicht im Paket jener Mails, die ich letzte Woche nach meinem Geris Ländlertipp zur TV-Sendung «Viva Volksmusik» erhalten habe. Mails notabene, die ein weiteres Mal bestätigen, dass Geschmäcker wirklich total verschieden sind.
Beitrag vom:  08.02.2017 

Ländler absolutely fantastic
«Viva Volksmusik» im TV konsumieren, oder in der Sendung live mit dabei sein, sind zwei paar Schuhe. Erstmals hatte ich Gelegenheit, in der Bodenseearena zu Kreuzlingen quasi hinter die Kulissen zu schauen.
Beitrag vom:  01.02.2017 

In «Viva Volksmusik» reinhören
Die einen werden sich so oder so freuen: Nicolas Senn präsentiert am nächsten Samstagabend, 20.10 Uhr mit «Viva Volksmusik» die nächste grosse SRF-Fernsehsendung mit Ländlermusik. Andere, mit weniger Bezug zu diesem Musikstil, haben die Gelegenheit, sich unsere Schweizer Volksmusik mit all ihren Facetten zu Gemüte zu führen. Offen dafür, sich nicht voreingenommen mal in die traditionelle, und sich laufend entwickelnde eigene Musik dieses Landes rein zuhören, werden sie vielleicht positiv überrascht sein, was die Szene bietet.
Beitrag vom:  25.01.2017 

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