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Geris Ländlertipp

Unser Moderator Geri Kühne präsentiert wöchentlich nebst seiner Radiosendung "zu Besuch bei...", welche sporadisch moderiert wird, hier auch eine Kolumne mit spannenden Geschichten, Hinweisen auf spezielle Veranstaltungen, Informativem aus der Volksmusik-Szene -

kurzum "Geris Ländlertipp".

Die Sendungen können auch als Podcast abonniert werden, entweder direkt über iTunes oder via folgenden Link:
http://www.radiotell.ch/podcasts/geris-laendlertipp_xml.asp



Sendezeiten
Mittwoch ab 19:30 Uhr (Erstausstrahlung)
Donnerstag ab 13:30 Uhr
Freitag ab 10:30 Uhr
Samstag ab 03:30 Uhr
Eh nichts von Tschaikowsky
Den wöchentlichen Musikwunsch in Geris Ländlertipp erfüllt Radio Tell zum Geburtstag Willi Valotti (07.07.49). Am Mittwochabend, zirka 19.30 mit Wiederholung am Do um 13.30 und Fr um 10.30 Uhr.
Beitrag vom:  08.07.2020 

Bei Andrea hat`s funktioniert
Die Schwyzer Akkordeonistin Andrea Ulrich feierte am Montag ihren Geburtstag. Am Mittwochabend, zirka 19.30 Uhr erfüllt ihr Radio Tell im Anschluss an das Live-Telefongespräch in Geris Ländlertipp ihren spontanen Musikwunsch.
Beitrag vom:  01.07.2020 

Steiner Chilbi oder was?
Am Mittwochabend um zirka 19.30 Uhr geht die Erfüllung eines weiteren musikalischen Wunsches nach Oberägeri. Dort feiert Jost Ribary seinen 59. Geburtstag, zu dem Geris Ländlertipp und Radio Tell herzlich gratulieren.
Beitrag vom:  24.06.2020 

Beim Putzen Rugeli entdeckt
Diese Woche geht der musikalische Geburtstagsgruss zum Allround-Musiker Fredy Reichmuth. Das Live-Telefongespräch samt Musikwunsch ist am Mittwochabend um zirka 19.30 Uhr auf Radio Tell zu hören.
Beitrag vom:  17.06.2020 

Auch Freund der Volksmusik
Der nächste Gast in Geris Ländlertipp, dem Radio Tell einen musikalischen Wunsch zum Geburtstag erfüllt, ist Freund, Köbi mit Vornamen. Dazu Folgendes: Wir haben Verwandte, unzählige Bekannte, kennen eine lange Reihe von Zeitgenossen und liebenswürdigen Weggefährten aus der Schul-, Jugend-, Militärzeit. Wir teilen unsere Tage und Stunden mit Kollegen am Arbeitsplatz und in vielen Bereichen im sozialen Umfeld, zählen auf die Unterstützung von Kumpeln bei unsern diversen Freizeitbeschäftigungen. Kameraden - einen bessern findst du nicht - geniessen bereits eine höhere Zuneigung. Was auf Gegenseitigkeit beruht. Manche unter uns dürfen sich auf die treue Nähe eines wirklichen Freundes verlassen. Vielleicht auch auf zwei, drei. Wenige nur. Aber für die geht man durchs Feuer. Auch umgekehrt.
Beitrag vom:  10.06.2020 

Nicht Ernst - Ruedi war König
Chantal Reusser (02.06.59), die Bläserin aus Meiringen, ist Gast in Geris Ländlertipp auf Radio Tell. Das Live-Gespräch ist heute Mittwochabend um zirka 19.30 Uhr zu hören, Wiederholungen am DO um 13.30 h und FR um 10.30 Uhr.
Beitrag vom:  03.06.2020 

Mit 54 Benjamin der Engadiner
Am Mittwochabend, zirka 19.30 h ist Radio Tell mit Geris Ländlertipp im Engadin zu Gast. Gian-Carlo Simonelli feiert am Donnerstag seinen Geburtstag und darf sich einen Musikwunsch erfüllen lassen. Wiederholungen DO 13.30 h und FR 19.30 Uhr.
Beitrag vom:  27.05.2020 

Ab 40 darf man Walter sagen
Walterli, der am nächsten Samstag seinen 40. Geburtstag feiert, kenne ich schon seit 35 Jahren. Zusammen mit seinen Geschwistern durfte er die Alderbuebe jeweils zum Auffahrtskonzert in die damalige «Krone» in Benken begleiten, in deren Umgebung es zusammen mit einheimischen Kindern viel zu entdecken gab, während Vater Walter mit seinen Brüdern Noldi und Werner plus Willi Valotti in der Beiz aufspielten.
Beitrag vom:  20.05.2020 

Im Boxring mit René Schmid
In der Reihe der wöchentlichen Telefongespräche auf Radio Tell bin ich am Mittwochabend um 19.30 Uhr mit Geris Ländlertipp bei René Schmid zu Gast. In Schönbühl, in der Nähe der Autobahnrasttätte Grauholz. René Schmid ist Klarinettist/Saxophonist und Schwyzerörgeler bei den Swiss Ländler Gamblers. Und vieles mehr.
Beitrag vom:  13.05.2020 

Es glungnigs Fäscht für Markus
Wenn das Telefongespräch auf Radio Tell mit Markus Wicki am Mittwoch, 6. Mai um 19.30 läuft, ist das «glungnig Fäscht» wohl bereits lanciert. «Im viel kleineren Rahmen als bei meinem 40. Geburtstag vor zwölf Jahren», verrät Wicki. Damals erwies ihm auch Martin Nauer die Ehre. Der langjährige Akkordeonist in Carlo Brunners Ländlerkapelle nahm für ein paar Live-Duette mit Markus nicht nur seine Handorgel mit, sondern gleich auch noch einen neuen Schottisch, den er dem damals Gefeierten zum Geburtstag schenkte und widmete.
Beitrag vom:  06.05.2020 

Rees und Syti Domini für Adi
Adi Inderbitzin ist Bauer im Sankt-gallischen Schänis. Adi spielt in der Freizeit Schwyzerörgeli. Adis Frau Brigitte ist in der letzten Staffel «Landfrauenküche» durch schlagfertige, witzige und herzhafte Kommentare aufgefallen. Am Mittwoch, 29. April feiert Adi Geburtstag. Darum erfüllen ihm Geris Ländlertipp und Radio Tell einen Musikwunsch. Mehr am Mittwochabend um 19.30 Uhr.
Beitrag vom:  29.04.2020 

Das Vorbild mit Zuger Bluet
Mit ihm zusammen darf ich im Handorgelduo Dolfi Rogenmoser/Friedel Herger musizieren. Ich kenne also Friedel Herger, den heutigen Gast in Geris Ländlertipp bestens. Ihm erfüllt Radio Tell diese Woche einen Geburtstagswunsch. Mehr dazu am Mittwochabend um 19.30 Uhr.
Beitrag vom:  22.04.2020 

Schwimmbad-Hans vom Schwager
Mein Gast im heutigen Geris Ländlertipp und am Telefon auf Radio Tell (immer am Mittwochabend um 19.30 Uhr, Wiederholung am DO um 13.20 und FR um 10.30 h) feiert heute Geburtstag. Er ist im selben Jahr geboren wie ich. Wir haben zweimal die Vier im Jahrgang. «Der beste», stellen wir unisono fest. Beat Michel ist seit Jahren gern gesehener und beliebter Gast an volkstümlichen Anlässen, und in der Szene als aufmerksamer Zuhörer und Kenner der Ländlermusik bekannt. In Lichtensteig aufgewachsen, war er immer ein grosser Verehrer Walter Grobs, hatte aber von Jugend an auch weitere Beziehungen zu Musik. Das Geburtstagskind ist vielseitig interessiert, liebt auch Jazz und sang Jahrzehnte lang in klassischen Chören.
Beitrag vom:  15.04.2020 

Marsch für Winterthurer
Der Geris Ländlertipp in veränderter Form schickt in Zusammenarbeit mit Radio Tell auch musikalische Grüsse. Weil in der Kolumne zurzeit nicht über bevorstehende volkstümliche Anlässe berichtet werden kann, telefoniere ich Musikantinnen und Musikanten, um ihnen nach Möglichkeit einen musikalischen Wunsch zu erfüllen. In der Regel im Umfeld ihres Geburtstages. Ob rund oder nicht.
Beitrag vom:  08.04.2020 

Kleine Carina von Carlo
Weil zur Zeit der Geris Ländlertipp nicht als Hinweis auf bevorstehende Veranstaltungen genutzt werden kann, und auch Tipps für Ländlermusik in Beizen ausfallen, habe ich mir Gedanken über andere Möglichkeiten gemacht. In die Diskussion über die gegenwärtige Situation mit der Krise möchte ich mich nicht weiter einmischen. «Andra tutto bene» für die musizierenden Italiener, und «Kollektives burn-out», das die Welt jetzt hat, waren diesbezügliche Beiträge.
Beitrag vom:  01.04.2020 

«Kollektives Burn-out»
Auch das Volksmusikfestival in Altdorf, das in zwei Monaten vom 15. bis 17. Mai hätte stattfinden sollen, ist abgesagt. Wie vorderhand Ländlermusik in Beizen. Ebenso wie weitere kulturelle Events aller Gattungen. Altendorf wäre das erste Ereignis des Jahres gewesen, wo sich Tausende Volksmusikfreunde eingefunden hätten.
Beitrag vom:  25.03.2020 

Andrà tutto bene
Seit drei Tagen hat sich unser Leben verändert. Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation: Schulen und öffentliche Lokale geschlossen. Veranstaltungen abgesagt. Bildung von kompakten Menschengruppen von mehr als fünf Personen untersagt. Kultur und Sport stehen still. Die Menschen haben Angst, geraten in Panik und tätigen Hamsterkäufe!
Beitrag vom:  18.03.2020 

Striichmusigtag streichen?
In diesen Tagen über künftige Veranstaltungen zu schreiben, ist schwierig und heikel. Wie lange schleppt sich die Diskussion um den problematischen Virus und seine Folgen noch hin? Finden von langer Hand geplante und mit grossen Vorbereitungsarbeiten verbundene Grossanlässe in ein paar wenigen Wochen oder Monaten überhaupt statt? Ist es richtig, motivierend, und jetzt erst recht, bevorstehende Ereignisse vorzustellen? Oder wirken Ankündigungen von Brauchtumsfesten, Festivals und Partys in Anbetracht der gegenwärtigen Situation sogar eher peinlich?
Beitrag vom:  11.03.2020 

Stegreifler und Studierte
Wenn immer ich dran denke und auch kann, höre ich am Freitagvormittag auf der SRF Musikwelle für ein paar Minuten dem Dani Häusler zu. Er spielt dann nicht auf seiner Klarinette, sondern stellt irgendetwas aus der so genannten «Sammlung Dür» vor. Dieser Radiomann aus früheren Zeiten sammelte und archivierte in den Jahren 1950 bis 1960 Tonbänder. Rund 8000 Beispiele umfasst das Archiv. Tonspuren querbeet durch die Schweizer Musik, die Volks- und Ländlermusik, den Jodel- und Chorgesang bis hin zur Unterhaltungsmusik.
Beitrag vom:  04.03.2020 

Die Ruhe nach dem Sturm
«Das passt». So hiess der Titel des letztwöchigen Geris Ländlertipp. Gemeint war das gemeinsame Singen, das über das Gehirn mehr aufhellende Glückshormone produziert und für weitere positive Gemütszustände verantwortlich sein soll. Aber auch Herz und Seele positiv beeinflusst und damit das allgemeine Wohlbefinden fördert. Spontanes gemeinsames Singen ist besonders während der Fasnacht angesagt. Und darum hat 's hoffentlich gepasst.
Beitrag vom:  26.02.2020 

Das passt ...
Hallo! Was? Es erfolgt sofort der zweite Blick auf die vier grösser geschriebenen Worte «Sing mar a weng». Chinesisch vielleicht? Irgendwas zum bösen Virus aus dem Fernen Osten? Nichts davon. «Sing mar a weng» ist einerseits nichts anderes als der Titel eines Liederbuches für die niederbayrische Jugend, und andererseits die Einladung zum Singen. Die bevorstehenden Tage sind zum Singen geradezu prädestiniert. Es gibt ausserhalb der Fasnacht kaum eine Zeit, in der in fröhlicher Runde spontan so viel gemeinsam gesungen und dazu vielleicht noch getanzt und geschunkelt wird. Mit einem wunderbaren Nebeneffekt, wie im Kleingedruckten zu eben dieser Einladung «Singen wir ein wenig» weiter zu lesen war. Das Gehirn produziere beim Singen mehr stimmungsaufhellende Glückshormone. Einige Stresshormone würden dagegen abgebaut. Ganz besonders Singen im Chor und in der Gemeinschaft sei sehr gut für das seelische Wohlbefinden! Also dann, freu dich Herz, was willst du noch mehr?
Beitrag vom:  19.02.2020 

Festivals im Sommer
«Petra» und «Sabine» werden kaum die letzten Sturmwinde gewesen sein. Noch mittendrin im Winter steckend, dürfte es auch nochmals kälter werden. Und womöglich schneit es noch ausgiebig. Bitte nicht ausgerechnet während der Hauptfasnachtstage, lieber Petrus! Mit den ersten Märztagen kommt dann aber wohl schnell Frühlingsstimmung auf. Wärmere Tage lassen uns Aussicht halten auf den Sommer. Was bringt der in Sachen Ländlermusik? Welche grösseren Anlässe sollen schon in der Agenda markiert werden? Der Sommer ist die Zeit der Openair-Anlässe. Teilweise mehrtägige geplant und darum zu Recht den Namen Festival tragen.
Beitrag vom:  12.02.2020 

Geheimfach in der Schublade
Die Spuren des Geheimfaches in der Schublade lassen sich über Jahrhunderte zurück verfolgen. Die Balmer Musiker-Dynastie aus Wilderswil BE soll es nämlich schon seit 1584 geben. Im Berner Staatsarchiv liegt ein Bussenzettel, ausgestellt auf einen Spielmann namens Beat Balmer. Dieser sei mit einer Gulde gebüsst worden, weil er an einer Hochzeit aufspielte. Was damals im Bernbiet verboten war! Vierzehn Generationen später musizierte der Nachkomme Walter Balmer regelmässig mit seinen «Balmer-Buebe» im Kursaal Interlaken. Und ebenso an verschiedenen Orten immer wieder mit Ländlergrössen wie Walter Grob, Thuri Prisi oder Franz Nauer.
Beitrag vom:  05.02.2020 

Live mit Nicolas im TV
Ländlermusikfans haben am Samstag, 8. Februar drei Möglichkeiten. Oder auch die Qual der Wahl. Sie können sich in einem der einschlägigen Ländlerlokale ihre Formation wählen und anhören, sie können sich um 20 Uhr am TV die Live-Sendung «Viva Volksmusik 2020» ansehen oder sie entscheiden sich für Variante drei, die da wäre: Ausgehen und «Viva Volksmusik» irgendwann später reinziehen.
Beitrag vom:  29.01.2020 

Der Schweizermeister
Den Tipp spielte man mir aus dem Chlefeler- und Löffler-Umfeld zu. Bis dahin hatte ich davon keine Ahnung. Chlefälä und Löfflä waren letzte Woche Thema im «Geris Ländlertipp». Ob mir bekannt sei, dass in den 80igern des letzten Jahrhunderts analog dem Priis-Bödälä oder heutigen Priis-Chlefälä auch Meisterchaften im Löffeln stattgefunden hätten? War mir nicht bekannt, nein. Und auch nicht, dass neben den Meisterschaften sogar auch einmal eine Schweizermeisterschaft organisiert worden ist. Eine einzige!
Beitrag vom:  22.01.2020 

Wäns bäsälät und chlefälät
In der Ausserschwyz und anderswo wurde am 6. Januar mit dem traditionellen, auch Dreikönigsschellen genannten Ereignis die Fasnacht 2020 eingeläutet. Im Mittelpunkt des durchaus magischen Spektakels stehen jeweils die Scheller mit ihren schweren Trychlen am Holzjoch über ihren Rücken. Ihnen voran ein paar Geisslächlepfer. Sie werden bald an verschiedenen Fasnachtsumzügen im ganzen Land wieder zu sehen und zu hören sein.
Beitrag vom:  15.01.2020 

Uf immer und ewig
Ist schon eine besondere Zahl, diese 2020 für das neue Jahr, in dem wir bereits schon wieder seit acht Tagen stecken. Eine Rarität, die in dieser Zusammenstellung nur alle 100 Jahre, und in unserer Zeitrechnung erst zum zehnten Mal auftaucht. Die verrückteste Zahl bisher lieferte das Jahr 1111, analoge waren 1010, 1212 usw. oder die letzten zwei 1818 und 1919. In weiter Ferne werden 2121 oder die nächste verrückte, die 2222, in der Reihe stehen.
Beitrag vom:  08.01.2020 

Grüne und treue Blätter
Sie merken es schnell, auch wenn der Weihnachtsabend noch rund sechs Tage entfernt ist. Hier geht es um den Tannenbaum. Jenen, den wir zu Weihnachten besingen. «O Tannenbaum» ist neben «Stille Nacht», dem bekanntesten Weihnachtslied und Lied überhaupt auf der Erde, eine weitere beliebte Melodie zu Weihnachten. Ebenso wie «Jingle Bells» respektive die Kinderversion «Zimmetstern, hani gern».
Beitrag vom:  18.12.2019 

Wie bei uns im Muotatal
Zum 12. Mal lädt der Verein «Giigäbank» am 29. Dezember zum Ländlersunntig in Muotathal. Auf diesen komme ich gleich weiter unten wieder zurück. Zuerst will ich loswerden, wie unglaublich aktiv ich diesen Verein finde, dem gemäss dessen Website zur Zeit 143 Einzelmitglieder, 55 Familien und 19 juristische Personen angehören. Giigäbank wird von einem siebenköpfigen Vorstand geführt, der immer wieder mit neuen Einfällen Akzente in verschiedenen Bereichen setzt. Ideen und Vorschläge, die als solche vielleicht bescheiden erscheinen, dafür aber nachhaltig sind und gerade darum auffallen.
Beitrag vom:  11.12.2019 

S Marie hed Holzschueh a
Fast während neun Stunden wurden Mitte September in Radio und Fernsehen Live-Übertragungen vom Eidgenössischen Volksmusikfest in Crans-Montana übertragen. Einen besonderen Akzent setzte das Fernsehen mit einem Höhepunkt vor Ort. Den konnten nur Festbesucher erleben. Nichts davon live hinaus in die Stuben der Ländlerfreunde in der «Üsserschwiiz» also.
Beitrag vom:  04.12.2019 

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