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BüFi - ein eingespieltes Team

Bild Beat Fischer (www.buehler-fischer.ch)

Am Mittwochabend um zirka 19.30 Uhr darf Radio Tell in Geris Ländlertipp einen weiteren Musikwunsch erfüllen: Beat Fischer, der Akkordeonist in der bekannten Ländlerkapelle Bühler-Fischer (BüFi) feiert einen Runden. Und würde sich gerne ein bestimmtes Musikstück mit zwei Handorgeln, einem Sopransaxophon und einer Gitarre zu Gemüte führen.

Die vierte Generation steht bereits in den Startlöchern, um die Fischer Wärmetechnik AG, einem Familienbetrieb in Sursee, zu übernehmen. Die Adresse www.heizprofi.ch als Zugang zur Webseite der Firma sagt alles: 112 Jahre Erfahrung mit langjährigen Mitarbeitern, umfangreichen Dienstleistungen, besten Referenzen, regional tätig und verankert, sind nur sechs der 12 Vorzüge, die das Team auszeichnet. 

Schon seit 39 Jahren musiziert Beat Fischer mit dem Bläser Franz Bühler zusammen. Zur Formation, die auch als hervorragende Heirassa-Interpretin gilt, gehören heute Fredy Reichmuth (Klavier) und Dominik Lendi (Bass). Ein Akkordeon war während Beats ersten Schuljahren nur ein Traum. Begonnen hat er wie so viele andere mit der Blockflöte. Diese beförderte ihn aber nicht in die Gilde der Bläser, obwohl der Vater damals einheimische, böhmische und internationale Blasmusik auf den Plattenteller legte. Auch vier Jahre Klavierunterricht vermochten Beats Wunsch nach einem Akkordeon nicht zu schmälern, bis das Instrument eines Weihnachtsabends unter dem Christbaum lag. 

Die erste Akkordeonlehrerin hatte selber ein Instrument mit Klaviertasten und konnte Beat keine richtigen Grundkenntnisse im Fingersatz vermitteln. Dies führte dazu, dass er später beim bekannten Akkordeonlehrer Peter Frey zuerst wieder umlernen musste. Im Alter zwischen 16 und 18 Jahren war er oft unterwegs im Akkordeonduett mit Very Steffen zu hören.

Schon immer habe er sich aber eher in einer Kapelle mit einem Bläser gesehen, was schliesslich in Erfüllung ging. Nicht als Akkordeonist zwar, aber als Klavierspieler: Zusammen mit dem legendären Kaspar Muther. Dessen Spiel und Tänze mögen wohl auch die spätere Lust und Freude an Heirassa-Musik gefördert haben. Sowohl Beat Fischer wie auch seinem heutigen Partner Franz Bühler aber ist es wichtig, möglichst auch Eigenkompositionen vorzutragen. Das Publikum will auch Neues hören. Nicht nur Ländler und Schottisch, sondern auch mal einen Tango, einen Cárdás oder eine Musette.  

Im nächsten Jahr darf die Kapelle Bühler/Fischer bereits ihr 40-Jahre-Jubiläum feiern. Irgendwas werde schon passieren, doch man habe sich darüber weder Gedanken gemacht noch über konkrete Ideen unterhalten, weiss Beat Fischer. «Wir werden sehen. Wir sind nicht nur langjährige Partner, sondern auch ein eingespieltes Team und arbeiten eng und viel zusammen. Voraussetzung für das lange gemeinsame Musizieren sind der gegenseitige Umgang und der Respekt voreinander». Das ertrage dann durchaus auch mal eine andere Meinung, solange sie konstruktiv sei. «Es ist doch wie in einer Beziehung: Man muss bei der Kritik Vorteile des andern herausheben, um eine Situation zu verbessern, nicht Nachteile kritisieren».  

Beat Fischers Musikwunsch ist auch am Donnerstag um 13.30 und am Freitag um 10.30 Uhr auf Radio Tell zu hören. 

Geri Kühne
Links zum Thema www.buehler-fischer.ch/
Beitrag vom 09.09.2020


Livemusik, ohne Gewähr:

FR 11.09.
Adliswil «Zur Au» (Richi Rogenmoser/Jörg Bucher)


SA 12.09.
Ebikon «Regatta Rotse» (ST )
Rothenthurm «Biberegg» (Reto-Roman Lämmler/Martin Suter jun./Rolf Müller)

SO 13.09.
Gersau «Seebühne» (Trio Örgeliwirbel 10.30h )
Emmetten «Stockhütte» (Urs Meier/Fränggi Gehrig 11 h)
Finsterwald «Alpwirtrschaft Gründli» (Urnergmüet 11 h)
Riemenstalden «Kaiserstuhl» (Mosimusig 12 h, Älplergmüet 18 h)
Oey «Hirschen» (Ländlerbuebe Biel 17 h)

MO 14.09.
Altdorf «Schützenhaus» Illgauergruess/Rickenbacher-Heinzer, Gebr. Rickenb.)


Empfang via DAB+



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