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Das passt ...

Bild: Restaurant Krone, Benken

Hallo! Was? Es erfolgt sofort der zweite Blick auf die vier grösser geschriebenen Worte «Sing mar a weng». Chinesisch vielleicht? Irgendwas zum bösen Virus aus dem Fernen Osten? Nichts davon. «Sing mar a weng» ist einerseits nichts anderes als der Titel eines Liederbuches für die niederbayrische Jugend, und andererseits die Einladung zum Singen. Die bevorstehenden Tage sind zum Singen geradezu prädestiniert. Es gibt ausserhalb der Fasnacht kaum eine Zeit, in der in fröhlicher Runde spontan so viel gemeinsam gesungen und dazu vielleicht noch getanzt und geschunkelt wird. Mit einem wunderbaren Nebeneffekt, wie im Kleingedruckten zu eben dieser Einladung «Singen wir ein wenig» weiter zu lesen war. Das Gehirn produziere beim Singen mehr stimmungsaufhellende Glückshormone. Einige Stresshormone würden dagegen abgebaut. Ganz besonders Singen im Chor und in der Gemeinschaft sei sehr gut für das seelische Wohlbefinden! Also dann, freu dich Herz, was willst du noch mehr?

Beim genannten Text handelt es sich ausserdem um eine konkrete Einladung zum «Sing mar a weng». Sie richtet sich an Singbegeisterte, zusammen mit Roland Pongratz, dem musikalischen Leiter der Volksmusikakademie Bayern, an einem offenen Singen teilzunehmen. Mit Liedern, die zur fünften Jahreszeit passen, und der mit der Teilnahme verbundenen Aussicht, doch wieder einmal so richtig Glückshormone auszuschütten. 

Die Volksmusikakademie in Bayern mit Sitz in der Kreisstadt Freyung im Bayerischen Wald gibt es seit Mai 2019. Sie ist eine musikalische Fortbildungs- und Begegnungsstätte mit dem Schwerpunkt «traditionelle Volksmusik». Ganz ähnlich dem «Haus der Volksmusik» in Altdorf werden auch hier Kurse und Workshops durchgeführt. 

Als Akademie hat das Institut in Bayern einen hohen wissenschaftlichen Anspruch. Sie steht analog Altdorf Laien und Berufsmusikern zur Verfügung, wird aber viel mehr als hierzulande von Musiklehrern der staatlichen Musikschulen genutzt: Für Seminare, Kurse, Arbeitsphasen und andere Massnahmen. Von diesen längstens entdeckt zur musikalischen Fort- und Weiterbildung, ihrerseits damit die Voraussetzungen schaffend, das Kulturgut Volksmusik kompetent zu vermitteln. 

Insgesamt bietet die «Volksmusikakademie in Bayern» 13 klang- und schalloptimierte Proberäume, deren Grösse und Ausstattung perfekt auf die Anforderungen von Musikanten zugeschnitten sind. Bayerische Volksmusik, vom Volk getragen und vom Staat unterstützt. Grundlagen, auf die bei uns ein Haus der Volksmusik samt dort sehr engagiertem Team neidisch sein muss. 

Geri Kühne

Links zum Thema https://benken-krone.ch
Beitrag vom 19.02.2020


Live Musik (Auswahl)

DO 20.02. (Schmudo)
Altdorf «Kolpinghaus» (Gebr. Schmidig/Hans Arnold 14 h)
Giswil «Grossteil» (Edelweiss/Schnitzelbänke 14 h)
Uznach «Frohe Aussicht» (Ghörsch 2/Schnitzelbänke 16 h)
Weggis «Gotthard» (Syfrig/Valotti 19.30 h)
Bürglen «Adler» {Urnergmüet 20 h)

SA 22.02.
Stoos «Sports Bar» (waschächt 16 h)
Benken «Chronä Bänggä» (Steiner/Kessler nach dem Umzug)
Altdorf «Dorfgaden» ((Örgeliwirbel 20 h)
Bächli-Hemberg «Frohwies» (Alpsteebuebe)
Rothenthurm «Biberegg» (Martin Suter jun.und sen.)
Ried-Muotathal «Fluhhof» (Betschart/Müller)

SO 23.02.
Erstfeld «Gotthard-Raststätte» (Huggler/Reichmuth 190 h)
Rickenbach «Windstock» (Suters mit Marion 14 h)
Allenwinden «Löwen» (Betschart/Müller 14 h)
Uznach «Frohe Aussicht» (Senewie 17 h)

DI 25.02.
Siebnen «Café Bruhin» (Kessler/Zumbrunn/Huber 15 h)
Benken «Chronä Bänggä» (Senewie 19 h)
Buochs «Sternen» (Dani und Thedy Christen 20)
Zürich «Älplibar» (Kessler/Feierabend)

MI 26.02. Aschermittwoch
Biel-Bözingen «Hausi Straub-Club» (Stefan Bühler)
Burgdorf «Örgelikeller» (Ämmeflueh)
Rüegsbach «Säge Rinderbach» (Berner Ländlers)
Seedorf «Rössli» (Echo vom Heubode)



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