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Uf immer und ewig


Ist schon eine besondere Zahl, diese 2020 für das neue Jahr, in dem wir bereits schon wieder seit acht Tagen stecken. Eine Rarität, die in dieser Zusammenstellung nur alle 100 Jahre, und in unserer Zeitrechnung erst zum zehnten Mal auftaucht. Die verrückteste Zahl bisher lieferte das Jahr 1111, analoge waren 1010, 1212 usw. oder die letzten zwei 1818 und 1919. In weiter Ferne werden 2121 oder die nächste verrückte, die 2222, in der Reihe stehen.

Richten wir den Fokus also auf die Gegenwart und die nahe Zukunft. Am kommenden Wochenende startet in Wattwil das Jodelmusical «Uf immer und ewig». Nach dem Grosserfolg von «Stille Zärtlichkeiten», das als Jodelmusical vor zwei Jahren Weltpremiere feierte und in der Schweizer Kulturszene äusserst positive Spuren hinterlassen hatte, lag die Realisierung einer zweiten, neuen Produktion auf der Hand.

Im Musical wird die ganze Bandbreite des Jodelgesangs ausgeschöpft. Gesangsdarbietungen im Chor, in Kleinformationen und in Soloparts verbinden sich mit spassigen Dialogen im Tanztheaterstück und überraschenden Choreographien während der ganzen Inszenierung.

Einen äusserst wichtigen Teil bildet auch im vorliegenden Fall - und selbstverständlich grundsätzlich «auf immer und ewig» -die Musik. Unter der Leitung des Toggenburgers Simon Lüthi haben sich zu diesem Projekt in der Ländlerszene bestens bekannte Musikanten zusammengeschlossen. Neben Simon Lüthi (Schwyzerörgeli, Kontrabass) musizieren der Appenzeller Daniel Bösch (Akkordeon), der Märchler Walter Hegner (Klarinette, Saxophon), der Muotataler Sebi Heinzer aus Illgau (Klarinette, Saxophon, Klavier) und der Zürcher Oberländer Johannes Schmid-Kunz (Geige, Blockflöte, Kontrabass) im Ensemble. Die Musiker, Jodlerinnen und Jodler aus allen Ecken der Schweiz präsentieren von ihrer Herkunft her zudem eine Auswahl unverfälschter Schweizer Dialekte.

«Uf immer und ewig» wird nach der Premiere am Freitagabend bis im Mai noch über 20 Mal an weiteren Orten aufgeführt (Landquart, Schwanden, Herisau, Uster, Sarnen, Interlaken, Schwyz, Kirchberg, Therwil, Mümmliswil, Hochdorf, Schangau, Zweisimmen und Tafers). Die Protagonisten versprechen, dass das Musical emotional, traurig, lustig, spannend, unterhaltsam und unvergesslich sein werde. Weitere Infos sind auf www.jodelmusical.ch zu erfahren und Tickets können ebenfalls über die genannte Website bestellt werden.

Geri Kühne


Links zum Thema www.jodelmusical.ch
Beitrag vom 08.01.2020


Live-Musik Auswahl: 

DO 09.01.
Altdorf «Kolpinghaus» (Lusser/Gamma 14 h)
Ibach «Rose» (Rainer Betschart/Wisel Ulrich)

FR 10.01.
Ganterswchwil «Berghof» (Fredy und Sigi Reichmuth 20 h)
Laax «Rocksresort» (Örgeliwirbel 19 h)

SA 11.01.
Landquart «Forum z. Ried» (Ländlertreffen, div. Formationen)
Rothenthurm «Biberegg» (Gupfbuebe)
Ried-Muotathal «Fluhhof» (Echo vom Druosbärg)
Engelberg «Bänklialp» (Scherrer/Matter)
Altdorf «Höfli» (Hanneli-Stubete)

SO 12.01.
Erstfeld «Raststätte» (Giselmüsig Flüelen 10 h)
Engelberg «Wasserfall» (Bühler/Fischer 12.30 h)
Aedermannsdorf «Des Alpes» (Gabriel Pellet 13 h)
Giswil «Grossteil» (Willis Wyberkapelle m. Chr. Enzler 13 h)
Hildisrieden «Löwen» (Seppi Wallimann 13.30 h)
Allenwinden «Löwen» (Ribary/Wicky 14 h)
Chur «Bierhalle» (Sennagruass 14 h)
Gersau «Rathaus» (Lüönd/Nussbaumer 14 h)
Rickenbach «Windstock» (Zehnder/Schmidig 14 h)
Weissbad «Loosmühle» (Holdrioo Appenzell 15 h)



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